Versicherungswirtschaft zeigt Wetterrisiken Naturgefahren

In der Versicherungswirtschaft werden Wetterrisiken und Naturgefahren immer mehr von Bedeutung.

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Wie stark gefährden Regen, Wind und Wetter ein Gebäude? Die Versicherungswirtschaft klärt auf.

Hydrologische Informationen

Der „Kompass Naturgefahren“ informiert die Berliner Bevölkerung wie hoch die Gefahren für ein Gebäude sind, durch Hochwasser, Starkregen, Blitz, Überspannung, Sturm und Hagel geschädigt zu werden. Auf dem Internetportal hat die Versicherungswirtschaft sogenannte hydrologische Erkenntnisse gesammelt. Verständlich dargestellt können nach Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen nun auch die Berliner die entsprechenden Informationen wohnsitzgenau nachschlagen; Vorkenntnisse sind nicht von Nöten. Der Kompass Naturgefahren zeigt ganz einfach für jede Berliner Adresse an, wie hoch das Risiko für etwa Starkregen oder Hochwasser ist. Da die Auskünfte personenbezogene Daten enthalten, weil sie über die Adresse der Immobilie einen Bezug zu deren Eigentümern, Mietern oder Nutzern möglich machen, wird das Interesse über eine spezielle Abfrage geprüft.

Wozu das alles?

Durch den „Kompass Naturgefahren“ sollen die Bewohner auf das Risiko durch Naturgefahren aufmerksam gemacht werden. Denn nur Vorsorge ist besser als Nachsorge. Durch das geweckte Bewusstsein, werden Hausbesitzer hoffentlich dazu motiviert schadenverhütende Maßnahmen zu ergreifen und sich durch entsprechenden Versicherungsschutz abzusichern. Bereits im Jahr 2012 startete das Projekt „Kompass Naturgefahren“ unter dem Namen ZÜRS public in Sachsen. Mit der Umbenennung in „Kompass Naturgefahren“ soll nun deutlicher werden, was hier an Informationen bereit steht.

Bundesweite Einführung

Sinnvoll wäre ein solches Portal sicher für das gesamte Bundesgebiet. So könnte sich jeder Bürger über sein ganz persönliches Risiko informieren. Die Versicherungswirtschaft hatte bereits im Jahr 2014 auf die Einführung eines solchen nationalen Naturgefahrenportals gedrängt. Sie fordert sogar eine bundesweite Elementarschadenkampagne und bietet hierfür der Politik ihre fachliche Unterstützung an.

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