Versicherung für Wohnmobil Auto Inhaltsversicherung

Der Urlaub steht bevor und alles nötige wie Haushaltsgeräte, Fernseher, Laptop ist im Wohnmobil verstaut, doch diese Dinge müssen in der Regel über eine Auto Inhaltsversicherung versichert werden, wenn man den eventuellen Schaden nicht selber bezahlen will.

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Auch dieses Jahr werden wieder viele mit dem Wohnmobil in Urlaub fahren und dabei werden oft auch viele Dinge aus dem Haushalt mitgenommen, die in der Regel nicht über die Hausratversicherung abgedeckt sind. Genauso wie im PKV sind auch im Wohnmobil lose und nicht festeingebaute Teile sowie die Kamera, der Laptop und auch Fernseher meist nicht versichert. Werden diese Dinge aus dem Wohnmobile geklaut oder beschädigt muss der Schaden oft aus der eigenen Tasche bezahlt werden, es sei denn man hat eine Auto Inhaltsversicherung.

Auto Inhaltsversicherung

Diese Auto Inhaltsversicherung deckt Schäden ab, die durch einen Diebstahl, Brand, Blitzschlag, Explosion, Elementarereignisse und auch Raub oder räuberische Erpressung. Wer Fahrräder mit dem Wohnmobil nimmt kann diese mitversichern, dies muss aber extra beantragt werden. Ausgeschlossen bei der Autoinhaltsversicherung werden in der Regel, Schmuck, Bargeld, Pelze, Surfbretter, Fundgeräte, Fax und Telefongeräte sowie Antiqitäten. Bei dem Versicherungsschutz ist es wichtig dass die Deckung 24 Stunden und auch außerhalb von festen Campingplätzen oder umzäunten Geländen Geltung hat.


Auto Inhaltsversicherung

Bei diesen Auto Inhaltsversicherung sind oftmals Höchstgrenzen für die Versicherungssummen vorgegeben, wer eine höhere Absicherung braucht muss dies extra anfragen. Bei dem Eintritt eines Schadens empfiehlt es sich, diesen sofort der Gesellschaft mitzuteilen und auch bei Diebstahl oder Raub unverzüglich dies der zuständigen Polizei zu melden und die Nummer des Aktenzeichens dem Versicherer mitzuteilen. Wer diese Auto Inhaltsversicherung für das Wohnmobil nicht hat kann auch dann nicht die Kosten für die notwendige Wiederbeschaffung für die beispielsweise geklauten Gegenstände als außergewöhnliche Belastung bei der Einkommenssteuererklärung angeben. Dazu gibt es auch ein Urteil des Finanzgerichtes aus Baden Württemberg (Az. 2 K 441/04). vom November 2007 als ein Geschädigter vom Gericht erfahren musste dass eine steuerliche Anerkennung dieser Aufwendungen nur möglich gewesen wäre, wenn es für das Risiko keine Möglichkeit der Versicherung gegeben hätte.

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