KFZ Leasing – viele Streitfälle um Schadensersatz

Das KFZ Leasing sieht für Privatleute oft sehr günstig aus aber nach dem Ende des Leasingsvertrages gibt es viele Streitfälle um Schadensersatz.

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Es ist eigentlich eine feine Sache mit dem KFZ Leasing, die Dauer 3 oder 4 Jahre, danach gibt man es zurück und bekommt ein neues Fahrzeug. Die monatlichen Raten sind geringer als bei einer Finanzierung und so kann man sich manchmal auch ein Auto leisten, was man wohl nicht finanziert hätte. Allerdings liest und hört man immer mehr, das KFZ Leasingverträge immer mehr zur Kostenfalle werden und auch nicht selten vor Gericht enden.

Auto wird zurückgegeben nach dem Leasing

Der Autohändler hat ein großes Interesse daran, die Mängel die ein Auto hat nach der Leasingzeit in der eigenen Werkstatt reparieren zu lassen. Er will also nicht dass man die Mängel vorher in einer anderen vielleicht billigeren Werkstatt beseitigen lässt. Die Reparaturrechnungen können teuer dem Kunden in Rechnung gestellt werden und da kommen manchmal einige tausend Euro zusammen, die der Leasingkunde berappen muss.

Schlechte Lage am Automarkt

Die Lage am Automarkt ist nicht gerade rosig, egal ob es die Finanzkrise war oder die Abwrackprämie, die Autohäuser haben lange nicht mehr so viele Fahrzeuge verkauft, wie vor der Krise. So wird sich eben das Geld von manchen Autohäusern beim Leasingkunden geholt, sofern dieser sich nicht wehrt, denn immer mehr solcher Fälle landen vor Gericht. Kunden werden beim Privaten Leasing oft mit niedrigen Raten angelockt und nicht selten kommt das böse Erwachen dann am Ende der Laufzeit des Vertrags. Der Verbraucher kann nicht einschätzen, welches finanzielle Risiko er dabei eingeht.

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