Einfache Erklärung Beitragsbemessungsgrenze

Update 2018: Eine einfache Erklärung für die Beitragsbemessungsgrenze mit den Zahlen für das Jahr 2018. In der Tabelle sehen Sie auch die Beitragsbemessungsgrenzen rückwirkend bis zum Jahr 2010.

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Der Arbeitnehmer muss für die Sozialversicherungen (Arbeitslosenversicherung, Rentenversicherung und Krankenversicherung) Beiträge bezahlen. Diese Beiträge werden dem Arbeitnehmer vom Bruttogehalt bis zur Beitragsbemessungsgrenze abgezogen und direkt vom Arbeitgeber an die jeweiligen Sozialversicherungsträger überwiesen.

Beitragsbemessungsgrenze

Unter der Beitragsbemessungsgrenze versteht man die Gehaltsgrenze bis zu der die Arbeitnehmer Beiträge bezahlen müssen. Sie wird von der Regierung jedes Jahr festgelegt.

Das Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze hat damit keine Auswirkungen mehr auf die Beiträge in die Sozialversicherungen. Die Beitragsbemessungsgrenze darf nicht mit der Jahresarbeitsentgeltgrenze bzw. der Versicherungspflichtgrenze verwechselt werden.

Aktuelle Höhe der Beitragsbemessungsgrenze

Jahr jährlichmonatlich
201853.100 Euro4.425 Euro
201752.200 Euro4.350 Euro
201650.850 Euro4.237,50 Euro
201549.500 Euro4.125 Euro
201448.600 Euro4.050 Euro
201347.250 Euro3.937,50 Euro
201245.900 Euro3.825,– Euro
201144.500 Euro3.712,50 Euro
201045.000 Euro3.750,– Euro
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