Brillenzusatzversicherung übernimmt Kosten für Brille

Klare Sicht für Brillenträger? Nur für den, der sich im Bedarfsfall auch eine neue Brille leisten kann. Denn, die Brille gehört heute ganz klar zum Gesundheitsluxus, den man sich als gesetzlich Versicherter selbst gönnen muss. Anders ist es, wenn man eine Brillenzusatzversicherung hat.

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Brillenträger sind von der Natur gestraft. Als Kind werden sie geärgert, als Brillenschlange oder Doppelauge verspottet. Im Alltag nervt die Brille auch noch. Ist es draußen kalt, beschlagen die Gläser, ist es zu warm, schwitzt man. Ständig ist sie dreckig und fleckig. Bei Sonnenschein spiegelt sie unangenehm. Und das Schlimmste? Man muss die Sehhilfe auch noch selbst zahlen. Es sei denn, man hat eine private Zusatzversicherung.

Gesetzliche Kasse zahlt keine müde Linse Der 45jährige sitzt jeden Tag vor seinem Computer. Klar, leiden da die Augen. Zumal der Mann ohnehin ein Brillenträger ist. Ein Sehtest beim Optiker hat gezeigt, dass sich seine Sehfähigkeit in den letzten Jahren verschlechtert hat. Also, eine neue Brille muss her. Tja, für den Betroffenen ist und bleibt das in diesem Fall erstmal ein frommer Wunsch. Denn mit einem Betrag von mindestens 300 Euro für eine neue Brille mit Gläsern und Gestell muss er rechnen. Die schüttelt sich der Fehlsichtige aber – wie viele andere auch – derzeit nicht aus dem Ärmel. Und die gesetzlichen Versicherungen zahlen seit Jahren im Brillenbereich keine müde Linse mehr. Besser gestellt wäre er, wenn er eine Brillenzusatzversicherung abgeschlossen hätte.

Klare Sicht bei Vertragsunterzeichnung Die Brillenzusatzversicherung lohnt sich für alle, die an einer echten Fehlsichtigkeit leiden. Wer „nur“ Altersweitsichtig ist, also eine Lesebrille braucht, kann sich die Kosten sparen. Die Versicherungsangebote im Brillenbereich sind vielfältig und unterscheiden sich von Gesellschaft zu Gesellschaft. Je nach Bedarf kann es für den zukünftigen Versicherten sinnvoll sein, ein Kombiangebot mit Brillen- und z. B. Zahnversicherung abzuschließen. Eine andere Möglichkeit ist der Versicherungsabschluss beim Optiker. Hier sind es meist die großen Ketten, die entsprechende Angebote für die Betroffenen bereit halten. Grundsätzlich gilt: Nicht einfach blind Verträge unterschreiben, sondern – wie bei allen anderen Versicherungen – auch bei der Brillenzusatzversicherung das Augenmerk auf Vertragseinzelheiten richten.

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