Angaben im Schadensfall möglichst detailliert

Ein Schadensfall ist immer ärgerlich und vor allem mit Arbeit verbunden. Denn die Versicherer erwarten detaillierte Angaben, bevor sie Schäden regulieren.

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Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Keinesfalls muss er sich über mangelnden Aufwand beklagen. Denn die Versicherer wollen ganz genau wissen, was, wann, warum und mit wem passiert ist. Klar, die müssen ja auch – bestenfalls für den Versicherten, schlimmstenfalls für die Versicherungsgesellschaft – die Kosten zur Schadensregulierung übernehmen. Und wer greift schon ohne Not gerne in die Kasse?

Individuell, aber immer genau Je nach Schaden sind die anzugebenden Informationen unterschiedlich. Zwingend sind aber immer Name, Anschrift, Versicherungsnummer, Ablauf des Schadenfalls, Angaben zum entstandenen Schaden, Zeugen, Informationen über einen möglichen Polizeieinsatz. Immer gut ist es, wenn man Fotos z. B. von einem Autounfall, Rechnungen (z. B. Originalrechnungen von entwendeten Gegenständen oder Regulierungsrechnungen//Kostenvoranschlag für die Reparatur des beschädigten Autos beim Unfall), Zeugenaussagen und ähnliches der Schadensmeldung beilegt.

Die Versicherung weiß wie es geht Man sieht, die Angaben, die man zu tätigen hat, sind umfangreich und von Fall zu Fall verschieden. Um den Überblick nicht zu verlieren und wirklich alles weiterzugeben, was notwendig ist und nichts zu vergessen, ist es sinnvoll bei der Versicherung nochmal nachzufragen, ob man alles beisammen hat. Häufig bieten diese auch Formulare an, die dann weiterhelfen können. Wer im Schadensfall keines automatisch zugeschickt bekommt, sollte bei der Versicherung nachfragen. So geht man auf Nummer Sicher. Denn, wer nur unvollständige Informationen weitergibt oder gar wissentlich Dinge verschweigt oder die Unwahrheit sagt, riskiert seinen Versicherungsschutz und geht dann leider leer aus.

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