Zusätzliche Rente durch eine Rückwärtshypothek oder Immobilienrente

Viele Menschen träumen von einem sorgenfreien Leben im Alter, doch die Rente reicht meist nicht aus, große Sprünge zu machen. Eigenheimbesitzer können mit der Rückwärtshypothek, die Rente aufbessern und in ihrer Immobilie wohnen bleiben.

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Um den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen, wird so mancher Cent gespart. Wer sich eine Immobilie zulegt, kann dies meistens nicht bar aus der Tasche zahlen. Und wer einen Immobilienkredit zurückzuzahlen hat, dem bleibt meist nicht viel für eine weitere Altersvorsorge. Aber für viele ist ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung auch eine Art der Altersvorsorge. Nur lässt sich eine Immobilie durch Verkauf nicht sofort in bares Geld umwandeln, wenn man weiterhin darin wohnen bleiben möchte. Gerade ältere Menschen trennen sich ungern von der gewohnten Umgebung. Das Prinzip der Rückwärtshypothek ermöglicht Rentnern, einen zusätzlichen Geldbetrag zu erhalten und in der eigenen Immobilie wohnen zu bleiben.

Einmalzahlung oder monatliche Rente

Die Reverse Mortage, die in den USA schon seit vielen Jahren möglich ist, wird in Deutschland nicht von allen gängigen Kreditinstituten angeboten. Die Rückwärtshypothek kann als eine Einmalzahlung oder als eine monatliche Rente vereinbart werden. Der Eigentümer der Immobilie erhält vom Kreditinstitut ein Darlehen in Höhe von maximal 50 % des Beleihungswertes der Immobilie, und zahlt keine Zinsen und keine Tilgungsraten.

Stirbt der Eigentümer und Darlehensnehmer: Verkauf der Immobilie durch die Bank oder Ablösung durch Erben

Stirbt der Eigentümer der Immobilie, wird das Objekt durch die Bank verkauft. Übersteigt der Erlös durch den Verkauf die Schulden – das Darlehen plus Zinsen – bekommen die Erben das restliche Geld. Die Erben haben aber auch die Möglichkeit, die Schulden bei der Bank zu begleichen, um die Immobilie zu erhalten.

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