Zahnzusatzversicherung Festzuschuss pauschale Regelversorgung

So eben mal hunderte oder gar tausende Euro für den Zahnersatz aus der eigenen Tasche zu bezahlen, ist nicht jedem möglich. Deshalb sollte auch frühzeitig an eine Zahnzusatzversicherung grdacht werden, denn der Festzuschuss für die pauschale Regelversorgung ist relativ wenig.

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Die gesetzliche Krankenversicherung bezahlt beim Zahnersatz nur noch Festzuschüsse befundbezogen in Höhe von 50 Prozent. Dies bezieht sich auf die pauschale Regelversorgung und alles was über dem Festzuschuss liegt muss der Patient selbst bezahlen. Wurde in den letzten 5 Jahren halbjährliche Untersuchungen beim Zahnarzt durchgeführt erhöht sich der Festzuschuss um 20 Prozent, dies muss allerdings über das Bonusheft nachgewiesen werden.


Bonus von 10 Prozent

Nach dem Nachweis von 10 Jahren gibt es einen weiteren Bonus von 10 Prozent. Man könnte nun meinen, dass dies zusammen 80 Prozent sind aber weit gefehlt, denn der entscheidende Punkt ist die pauschale Regelversorgung. Die Krankenkasse zahlt einen festen Betrag, der sich nach dem Befund orientiert und dem eine Regelversorgung zugeordnet ist. Genau dafür gibt es einen Festzuschuss.

Implantate ändern nichts am Festzuschuss

Will man nun einen hochwertigeren Zahnersatz wie Implantate ist dass die Entscheidung des Patienten und ändert nichts an dem Festzuschuss, somit bleiben die Mehrkosten allein bei dem Patienten und dass ganze kann dann durchaus um einiges weniger als die Hälfte zu sein. Eine private Zahnzusatzversicherung kann sich daher durchaus lohnen, auch wenn man momentan gesunde Zähne hat. Wartet man bis was ansteht werden in der Regel Zahnzusatzversicherungen auch abgelehnt, zudem sind in der Regel private Zahnzusatzversicherungen in den ersten Jahren mit einer Staffelung für Höchstbeträge.

 
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