Zahnspangenversicherung

Definition:  Eine Zahnspangenversicherung ist kein Luxus, sondern ein sinnvoller Zusatz.

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Vor allem Kinder brauchen sie – die Zahnspange. Sie haben mehr oder weniger gravierende Zahn- oder Kieferfehlstellungen. Der Kieferorthopäde weiß dann Rat. Leider bezahlen die gesetzlichen hier nur den Standard. Privatversicherte sind besser gestellt. Denn die Standardbehandlung wird von den meisten Kieferorthopäden gar nicht mehr ausgeführt.

Kassen zahlen schleppend

Außerdem richtet sich bei den gesetzlichen die Zahlungsbereitschaft doch sehr nach dem Schweregrad der Fehlstellung. Handelt es sich nur um eine leichte Diagnose, wird die Therapie oft gar nicht bezahlt. Egal, ob groß oder klein – der Betroffene geht leer aus und mit schiefen Zähnen durchs Leben, wenn er nicht gerade hunderte Euro auf der Seite hat. Deshalb lohnt die Zusatzversicherung für die Zahnspangenversorgung. Achtung: Abgeschlossen kann die Versicherung meist nur solange wie keine Diagnose gestellt ist. Außerdem wichtig: Beim Versicherungsabschluss sollte man die Wartezeiten beachten.


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