Wechsel private Krankenversicherung wird leichter
Ab dem 1. Januar 2011 wird ein Wechsel in die private Krankenversicherung leichter, denn ab diesem Zeitpunkt soll die Einkommensgrenze nur noch 1 Jahr überschritten werden.
Ab dem Jahr 2011 wird es leichter wenn man als Arbeitnehmer in die private Krankenversicherung wechseln will. Bei Welt Online gibt es heute auch einen Artikel der sich damit befasst.
Nur noch ein Jahr über der Einkommensgrenze Dabei geht es um den Wechsel eines Arbeitnehmers von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung. Bisher konnte dieser Wechsel nur vorgenommen werden, wenn man hintereinander drei Jahre die Einkommensgrenze überschritten hat und diese Wechselfrist soll sich ab 2011 ändern. Wie in der Welt geschrieben wird, heißt es aus Koalitionskreisen dass es ab dem 1. Januar 2011 die Einkommensgrenze nur noch ein Jahr überschritten werden muss.
Aktuelle Versicherungspflichtgrenze Die aktuelle Einkommensgrenze liegt bei 4125,00 Euro im Monat und wenn diese Grenze wie früher nur noch ein Jahr überschritten werden muss, wird sich die private Krankenversicherung freuen, denn diese Erleichterung wird der PKV Branche einen Aufschwung geben. Ein Wechsel in die private Krankenversicherung sollte aber trotzdem gut überlegt sein, wer jung ist und gesund kann natürlich mit einem Wechsel sehr viel Geld sparen und hat noch dazu bessere Leistungen als in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Einkommensgrenze für 2012 hier nachlesen!
Vorgehensweise Wichtig ist aber sich genau zu informieren auch über die Nachteile einer privaten Krankenversicherung. Zum Beispiel hat die gesetzliche Krankenversicherung den Vorteil dass man Frau und Kinder kostenlos mitversichern kann. Ob und wie lange die kostenlose Mitversicherung der Familie in der gesetzlichen Krankenversicherung noch möglich ist, weiß allerdings keiner. Unten kann man seine Daten eingeben und bekommt einen ersten Überblick welche Angebote möglichsind. Wichtig ist es vor allen Dingen dass man den Fachberater auch nach den Kennzahlen der Krankenversicherung fragt, denn aus diesen Zahlen lässt sich viel ableiten.
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