VWL – Zuschuss vom Arbeitgeber

Einen Zuschuss vom Arbeitgeber bekommen viele Arbeitnehmer für ihre VWL. Die vermögenswirksamen Leistungen können auch als Direktversicherung verwendet werden.

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Die VWL (Vermögenswirksame Leistungen) wird von festangestellten Angestellten leider sehr oft verschenkt, denn nicht selten beteiligen sich die Arbeitnehmer daran und was man selbst dazu steuern muss, tut in der Regel nicht weh. Und nach einigen Jahren freut mnan sich wenn plötzlich die Nachricht kommt, dass man so und so viel Geld demnächst ausbezahlt bekommt.

Was zahlt der Arbeitgeber?

Die Höhe was der Arbeitgeber zur VWL dazu steuert ist nicht immer gleich und hängt auch oft von der Branche ab, in der Arbeitnehmer beschäftigt sind. In den Branchen ist der Zuschuss zur VWL im jeweiligen Tarif- oder Arbeitsvertrag geregelt. Wer bei einer Bank angestellt ist, bekommt als Beispiel 40 Euro jeden Monat, Beschäftigte in der Eisen- und Stahlindustrie bekommen vom Arbeitgeber immerhin noch über 26 Euro. Diese Zuschüsse können sich natürlich immer ändern, doch solange der Arbeitgeber für die VWL freiwillig was gibt, sollte das auch genutzt werden.

Wann bekomme ich bei einer VWL Geld ausbezahlt?

Das wichtigste bei der VWL ist natürlich die Auszahlung, doch zuerst muss man da einige Jahre abwarten, der Sparvertrag läuft über 6 Jahre. Sobald die letzte Zahlung in die VWL geflossen ist, muss der Arbeitnehmer noch bis zum Ende des laufenden Jahres warten, bis er über sein Geld verfügen kann. Der Arbeitgeber hat keinen Einfluss auf die Wahl des Sparvertrages, das kann allein der Arbeitnehmer bestimmen. Teilweise wird die VWL auch als eine Direktversicherung bespart und läuft dann dementsprechend länger.

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