Versicherungspflicht ab April 2007

Wie die Versicherungspflicht in der Krankenversicherung ab 4-2007 umgesetzt werden soll wird langsam bekannt.

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Wie eine Versicherungspflicht in der Krankenversicherung durchgesetzt werden soll, wird nach und nach offen gelegt. Menschen die sich nicht an die Versicherungspflicht ab April 2007 halten müssen damit rechnen, dass sie im Falle einer Behandlung sich nachträglich versichern müssen und die seit April 2007 nicht gezahlten Beiträge nachzahlen müssen. Es ist wohl sichergestellt dass keiner aus finanziellen Gründen auf eine Krankenversicherung verzichten muss. Hat ein Selbstständiger seine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung verloren, weil er die 240 Euro monatlich nicht mehr zahlen konnte bekommt er Zuschüsse vom Grundsicherungsamt.

Bedürftige bekommen Hilfe

Menschen die bedürftig sind, also an der Grenze zu Hartz IV leben bekommen die Krankenversicherung bezahlt, sofern sie kein Vermögen haben. Bei der privaten Krankenversicherung können ehemals Versicherte ab dem Juni 2007 sich in einen verbesserten Standardtarif einschreiben und dies ohne Gesundheitsprüfung und ab dem Jahr 2009 bei Einführung des Basistarifs, der ähnlich ist in den Leistungen wie die GKV, in diesen wechseln.

Hälfte des Beitrags

Wer nicht in der Lage ist den auf höchsten 500 Euro im Monat begrenzten Beitrag zu bezahlen muss nur die Hälfte des Beitrags bezahlen. Arbeitslosengeld II Empfänger bekommen von der Bundesagentur für Arbeit zusätzlich noch 125,– Euro. Ab Januar 2009 ist es für ein halbes Jahr möglich die Krankenversicherung zu wechseln und die vollen Altersrückstellungen auf den Leistungsumfang des Basistarifs mitzunehmen. Und dies gilt auch für junge Privatversicherte, da die ursprüngliche Regelung nach dem 40. Lebensjahr gestrichen wurde.


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