Vermögenswirksame Leistungen welche Anlage?
Ob die Ausbildung gerade beginnt oder auch normale Arbeitnehmer wissen oft nicht, dass sie von ihrem Arbeitgeber vermögenswirksame Leistungen bekommen. In welche Anlage soll ich meine vermögenswirksame Leistungen investieren, wird nicht selten gefragt.
Mitarbeiter die eine Festanstellung haben, bekommen oft vom Arbeitgeber vermögenswirksame Leistungen aber nehmen diese nicht in Anspruch. Vielleicht wissen sie nicht, dass der Arbeitgeber ihnen was dazu bezahlt oder aber sie wissen nicht welche Anlage sie wählen sollen.
Durchschrift der Anlage für den Arbeitgeber Kleinvieh macht auch Mist, denn je nach Tarifvertrag oder einer Vereinbarung des Betriebes, zahlt der Arbeitgeber zwischen 6,45 Euro und 40 Euro jeden Monat. Will man die vermögenswirksamen Leistungen von seinem Arbeitgeber nutzen, muss dem Arbeitgeber eine Durchschrift der Anlage vorgelegt werden. Die monatliche Sparrate wird dann vom Arbeitgeber direkt in den jeweiligen Sparvertrag überwiesen. Liegt man unter gewissen Einkommensgrenzen gibt es vom Staat noch eine Arbeitnehmersparzulage. Arbeitnehmersparzulage gibt es bis zu einem zu versteuernden Einkommen bei Singles von 17.900 Euro Verheiratete bis zu einem zu versteuernden Einkommen von 35.800 Euro.
Einkommensgrenze für vermögenswirksame Anlage Diese Grenzen sollten nicht allzu genau genommen werden, da Sonderausgaben und Werbungsausgaben das zu versteuernde Einkommen verringern und die Jahresbruttogrenze deutlich höher liegen kann. Die bekannteste Anlage von vermögenswirksamen Leistungen ist sicherlich der Bausparvertrag aber auch Banksparpläne, Investmentfonds und eine betriebliche Altersvorsorge sind über die VWL möglich. Banksparpläne sind für sicherheitsorientierte Sparer aber für diese Anlageformgibt es keine staatliche Förderung. Investmentfonds und Bausparverträge sind beliebter als die betriebliche Altersvorsorge, nicht zuletzt, weil es aus den beiden erst genannten schneller Geld gibt. In der Regel kann der Arbeitnehmer nach einer 6 jährigen Sparphase und einer höchstens 1 jährigen Sperrfrist über sein Geld verfügen.
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