Todesfälle steigen – besser krankenversichert kann helfen

Wie jedes Jahr hat das Statistische Bundesamt Destatis die Zahl der Todesfälle in Deutschland genau unter die Lupe genommen. Mit dem traurigen Ergebnis, dass 1,2 Prozent mehr Menschen im vergangenen Jahr gestorben sind.

Anzeige / Inserat

Der Tod gehört zum Leben dazu. Damit muss der Mensch sich abfinden. Für die Allgemeinheit ist das Ableben eines Einzelnen meist keine große Tragödie – es sei denn, es handelt sich um eine Persönlichkeit des öffentlichen Interesses. Für den Einzelnen aber, ist der Tod eines Familienmitglieds, eines Freundes oder eines nahen Nachbarn oft traumatisch und nur schwer zu verarbeiten.


Herz- und Kreislauferkrankungen

Jetzt hat das Statistische Bundesamt Destatis die Todesfälle des vergangenen Jahres wieder einmal genau unter die Lupe genommen. Mit dem traurigen Ergebis, dass 1,2 Prozent mehr Menschen in Deutschland im vergangenen Jahr gestorben sind. Mehr als 850.000 Tode gab es im Jahr 2009, davon waren 404.969 Männer und 449.575 Frauen. Todesursache Nummer eins war dabei in 42 Prozent der Fälle Herz-, Kreislauferkrankungen, denen meist ältere Menschen zum Opfer fielen (91 % der Betroffenen waren über 65 Jahre alt). Krebsleiden liegen an zweiter Stelle des traurigen Rankings. Besonders tragisch: 3,7 Prozent der Verschiedenen erlagen einer nichtnatürlichen Todesursache. 9.571 Menschen nahmen sich selbst das Leben. In den meisten Fällen (75 %) waren das Männer. Erschreckend ist aber auch, dass die Zahl der Grippeopfer 2009 stark angestiegen ist. 277 Menschen starben an Grippe. Zum Vergleich: In den drei Jahren davor lag die Zahl der Grippetoten unter 100 Opfern.

Besser krankenversichert

Was sagen einem diese Zahlen. Wichtig scheint zu sein, alles zu tun, um seine Gesundheit zu erhalten. Zum Glück besteht in Deutschland eine Versicherungspflicht, die fast allen Menschen eine Krankenversicherung – kostenpflichtig – beschert. So kann man sich z. B. kostenlos alljährlich gegen Grippe impfen lassen. Wie die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, ist das wohl auch durchaus sinnvoll. Aber auch die Gesundheitsvorsorge wird von den gesetzlichen Krankenkassen unterstützt. So sind z. B. Vorsorgeuntersuchungen bei Zahnarzt, Gynäkologe oder Hausarzt nach Alter gestaffelt kostenlos. Je nach Verdienst kann man sich in Deutschland natürlich auch privat krankenversichern. Damit wird man als Patient beim Mediziner oft bevorzugt behandelt und auch der Leistungskatalog ist – je nach abgeschlossenem Tarif – größer.

Anzeige / Inserat

Ihre Gedanken...