Therapie von Heuschnupfen kostenlos

Draußen grünt und blüht bald die Natur. Heuschnupfen-Patienten kommen also bald wieder voll auf ihre Kosten. Denn die Therapie von Heuschnupfen geht ganz schön ins Geld. Aber es gibt Möglichkeiten seine Allergie kostenlos in Grenzen halten.

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Draußen grünt und blüht bald die Natur. Ein Anlass zur Freude – allerdings nicht für alle. Heuschnupfen-Patienten kommen bald wieder voll auf ihre Kosten. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die Therapie von Heuschnupfen geht ganz schön ins Geld. Doch, wer zwar die Nase zu, aber den Kopf noch frei hat, kann seine Allergie kostenlos in Grenzen halten.

Patienten kommen voll auf ihre Kosten

Heuschnupfen treibt die Betroffenen oft in den Wahnsinn. Husten, Schnupfen, tränende und juckende Augen, Krankheitsgefühl – und das über Wochen und teilweise sogar Monate hinweg. Verschiedene Therapien, auch aus dem alternativen Heilmittelbereich werden heute schon von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen. Viele aber leider auch nicht. Und dann geht die Therapie ganz schön ins Geld. Je nach Behandlung können das ganz schnell mehrere hundert ja sogar tausende von Euros sein. Grundsätzlich ist es sinnvoll vor Behandlungsbeginn mit der jeweiligen Krankenversicherung Rücksprache zu halten, ob die Therapie gezahlt wird oder nicht.

Gratis-Vorsorge im Alltag

Kostenlos dagegen ist die private Vorsorge im Alltag. So sollte man als Allergiker Wiesen und Felder meiden. Grundsätzlich sollte man – je nach Pollenbelastung (Infos gibt es im Radio, Zeitungen und Internet) – Aufenthalte im Freien einschränken. Hören Sie auf zu rauchen. Lüften Sie Ihre Räume nur sehr früh am Morgen und spät am Abend oder bei Regen. Vor dem Zubettgehen, sollten Sie Ihre Haare waschen. Als Heuschnupfen-Patient sollten Sie Ihre Kleider nie im Schlafzimmer ablegen. Halten Sie Ihre Wohnung sowie das Auto möglichst pollenfrei – die Fenster sollten zu bleiben.

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