Stifterrente der Stiftung Liebenau – Verrentung des Eigenheims

Die Verrentung des Eigenheims kann für Senioren eine Alternative zur Altersversorgung sein. Die Stiftung Liebenau bietet älteren Hausbesitzern eine Stifterrente an

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Wer träumt nicht von einem Rentenalter, wenn man endlich die Gelegenheit hat, das Leben zu genießen? Verreisen, die Wohnung nach seinen Vorlieben und Bedürfnissen zu gestalten, die Enkel zu beschenken. Doch bei vielen Senioren ist die Rente nur knapp bemessen und auch wenn man in den eigenen vier Wänden wohnt, bleibt durch Unterhaltungskosten, Umbau, etc. nicht mehr viel übrig. Aber das Eigenheim verkaufen und ausziehen und damit die gewohnte Umgebung verlassen, kommt für viele nicht in Frage. Mit der Stifterrente der Stiftung Liebenau können Senioren weiterhin in ihrer Wohnung oder in ihrem Haus wohnen bleiben und eine zusätzliche Rente erhalten.

Verkauf der Immobilie an die Stiftung

Die eigengenutzte Immobilie wird an die Stiftung Liebenau verkauft, im Gegenzug dazu erhält der Hausbesitzer ein lebenslanges Wohnrecht und eine lebenslange Rente, eine Einmalzahlung oder eine Kombination aus beidem. Das Wohnrecht auf Lebenszeit wird durch den Eintrag im Grundbuch abgesichert.

Höhe der Immobilienrente

Bei der Berechnung der Immobilienrente sind das Alter des Verkäufers und der Wert des Objektes maßgeblich. Angesetzt wird nur ein Teil des Immobilienwertes. Der Rest wird für Kosten wie Notar, Grunderwerbssteuer, Wertgutachten und Risikoabschlag einbehalten.

Zielgruppe der Stiftung Liebenau

Die Stiftung Liebenau möchte mit ihrer Stifterrente Alleinstehende oder Paare zwischen 65 und 80 Jahren mit eigengenutztem Immobilienvermögen ansprechen. Dabei kommen ausschließlich Ein- oder Mehrfamilienhäuser in gutem Zustand und sehr guter Lage in Frage.


Was passiert bei Auszug aus der Immobilie oder im Todesfall?

Bei Auszug aus der Immobilie wird die vereinbarte Rentenzahlung weiterhin gewährt. Bei Vereinbarung kann der vorhandene Kapitalwert des Wohnrechts als Einmalbetrag ausgezahlt werden. Stirbt der oder die Berechtigte gehen die vereinbarten Rückzahlungswerte am Wohnrecht und Rentenzahlung an Erben.
Eine Immobilienrente kann die Rente aufbessern, aber man sollte bedenken, dass die Immobilie nach dem Tod nicht an die Erben geht, auch dass die Höhe der Zahlungen weit unter dem tatsächlichen Wert des Objektes liegen.

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