Sicherheit – private Rentenversicherung – Steuer

Die private Rentenversicherung bietet noch Sicherheit allerdings muss man bedenken dass auch Steuer anfällt.

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Die private Rentenversicherung kann man getrost sicher nennen, solange sie nicht fondsgebunden ist, kann in der Regel nichts passieren, doch die Rendite einer privaten Rentenversicherung ist nicht gerade üppig und die Steuer darf man dabei auch nicht vergessen. Manfred Poweleit der Herausgeber des MAP Reports hat private Rentenversicherungen untersucht. Bei 21 Rentenversicherungen die vor 20 Jahren abgeschlossen wurden mit 100 Euro im Monat und da lag die Rendite immerhin bei über 5 Prozent, wie die FAZ berichtet.

Rentenversicherung ist nicht mehr steuerfrei

Allerdings waren zum damaligen Zeitpunkt erstens die garantierten Summen um einiges höher als heute und was ganz wichtig ist, heute ist die private Rentenversicherung nicht mehr steuerfrei. Wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden muss nur die Hälfte des Ertrags der privaten Rentenversicherung versteuert werden. Dies führt natürlich dazu dass die Rendite bei einer privaten Rentenversicherung weit unter die 5 Prozent fällt und dann fragen sich natürlich viele ob es nicht besseres gibt? Aber diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, wer die Sicherheit will muss sich mit den schmalen Renditen zufrieden geben, wer mehr will muss in den Fonds und Aktienbereich und hat natürlich dann ein wesentlich höheres Risiko.

Menschen werden immer älter

Bei der privaten Rentenversicherung rechnen die Gesellschaften inzwischen mit den richtigen Sterbetafeln, doch wer noch sehr jung ist, sollte bedenken dass die Medizin sich stetig verbessert und wenn die Menschen noch älter werden, müssen auch die Sterbetafeln mal angepasst werden und das könnte dann auch bedeutet dass die Versicherer nicht mehr so hohe Überschüsse dem Kunden ausbezahlen wie sie jetzt planen.


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