Risikolebensversicherung – einfache Erklärung

Die Risikolebensversicherung ist die richtige Versicherung für den Todesfall, und es gibt verschiedene Arten der RLV, hier dazu eine einfache Erklärung.

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Die Lebensversicherung hat einen Todesfallschutz, der aber oftmals kaum ausreichend ist um beispielsweise eine Familie ausreichend abzusichern. Eine Risikovorsorge sollte besser mit einer Risikolebensversicherung gemacht werden.

Was ist eine Risikolebensversicherung?

Eine Risikolebensversicherung versichert nur den Todesfall, die Überschüsse werden in der Regel gleich wieder verrechnet, so bleibt der Beitrag niedrig. In der Laufzeit der Risikolebensversicherung ist der Tod der versicherten Person versichert. Ist die Laufzeit zu Ende und ist kein Todesfall eingetreten, ist die Versicherung beendet und es gibt kein Geld zurück.

Verschiedene Arten der Risikolebensversicherung

Bei der Risikolebensversicherung gibt es verschiedene Arten, eine davon ist die ganz normale Risikolebensversicherung wie oben beschrieben. Eine andere Möglichkeit ist die Risikolebensversicherung mit fallender Versicherungssumme. Diese Risikolebensversicherung eignet sich zum Beispiel sehr gut für die Absicherung einer Frau und Kinder nach einem Hausbau.

Beispiel fallende Versicherungssumme

Ein 30 Jahre alter Mann hat Frau und 2 Kinder und ein Haus gebaut, überwiegend finanziert. Die Schulden liegen bei rund 200.000 Euro und über diese Summe wird der Todesfall des Mannes mit einer fallenden Risikolebensversicherung abgesichert. Die Summe verringert sich jedes Jahr um beispielsweise 6.000 Euro, so wie in etwa die Schulden auf dem Haus weniger werden. Der Vorteil bei dieser Risikolebensversicherung ist der geringere Beitrag und dass man bei dieser Art eine sehr hohe Summe absichern kann.

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