Riester Rente Zulagen bei Geburt oder Minijob gefährdet

Die Zulagen bei der Riester Rente sind gefährdet wenn Kinder geboren werden oder bei einem Minijob.

Anzeige / Inserat

Die Zulagen machen die Riester Rente eigentlich erst interessant, doch wer nicht aufpasst beim Kinder kriegen oder beim Minijob der kann eventuell seine Zulagen aberkannt bekommen.

Mittelbar und unmittelbar

Es gibt in der Riester Rente unmittelbar und mittelbar Berechtigte. Kurz und einfach erklärt ist eine Hausfrau die einen Zulagenvertrag hat, also ohne was zu bezahlen die Grundzulage von 154 Euro bekommt, mittelbar Berechtigte, sofern der Ehemann in die Riester Rente Beiträge bezahlt.

Kinder werden geboren

Kinder werden besonders belohnt, denn für die gibt es 185 Euro pro Kind, für jüngere Kinder sogar 300 Euro. Durch ein Kind bekommt die Mutter aber 3 Jahre geschenkt für ihre Rente, also der Staat zahlt für die Mutter in die Rentenversicherung ein. Durch diesen Umstand wird wohl die Mutter von mittelbar zur unmittelbaren Berechtigten und bekommt nur noch dann eine Zulage, wenn sie mindesten 60 Euro in die Riester Rente im Jahr einbezahlt.

Volksrente ein bürokratisches Monster

Die Riester Rente sollte oder ist die Volksrente und war von Anfang an ein bürokratisches Monster. Viele Zulagen werden auch heute noch überhaupt nicht beantragt, weil die meisten Vermittler das den Kunden vielleicht einmal gemacht haben aber dann nicht mehr. Viele wissen auch heute noch nicht dass es einen Dauerzulagenantrag gibt, den man nicht jedes Jahr ausfüllen muss. Abe r dann erfährt man das obige und der erfahrene Vermittler weiß, die Frau hätte den Zulagenantrag von mittelbar auf unmittelbar umstellen müssen, doch niemand sagte es der Frau. Ausführlich steht der Bericht in der Welt und liest man dies durch schüttelt man nur noch den Kopf.


Anzeige / Inserat

Ihre Gedanken...