Riester Rente – was ist besser?

Die ganzen Rentenkürzungen müssen durch die Riester Rente ausgeglichen werden, wer keine Riester Rente abgeschlossen hat muss dieses Minus anders ausgleichen.

Der Nutzen der Riester Rente ist abgesehen von den Geringverdienern unbestritten aber kaum einer weiß welche Anlageform besser für ihn ist.

Banksparplan Versicherung und Fondssparplan

Es gibt den Banksparplan, Versicherung und den Fondssparplan, wenn man Wohnriester außen vor lässt. Generell ist das Riester sparen mit Fonds richtig, wenn man noch recht jung ist und dann auch lange Zeit hat bis man die Riester Rente bekommt. Wer 40 Jahre alt ist hat bis zu seinem normalen Rentenbeginn immer noch 27 Jahre was schon lange ist, also bis dahin lohnen sich auf alle Fälle Fondsanlagen.

Wer lange Zeit hat kann auf eine Fondsanlage setzen

Die Zeit ist wichtig, weil man dann auch Zeit hat wie die Finanzkrise derzeit einfach auszusitzen. Wer genau in der Finanzkrise beispielsweise seine Fondsanlage auflösen wollte, konnte das zwar aber eben nur auf einem niedrigen Niveau.

Der eigene Beitrag und Zulagen sind auf alle Fälle vorhanden

Was allerdings bei der Riester Fondsanlage gut ist sind die Garantien, denn zumindest der Betrag den man einbezahlt hat plus die staatlichen Zulagen müssen zum Rentenbeginn vorhanden sein. Da dies gewährleistet ist, lohnt sich für manche dann doch die Anlage in Fondsprodukte, weil dort die Möglichkeit einer guten Rendite eben vorhanden ist.

Nicht auf das Beratungsprotokoll verzichten

Inzwischen sollte man nichts mehr ohne Beratung abschließen, zum einen haben alle Berater eine Vermögensschadenshaftpflichtversicherung durch die EU Vermittlerrichtlinie und es muss auch ein Beratungsprotokoll ausgefüllt werden, das bei Kunden bleibt außer dieser verzichtet darauf. Grundsätzlich hat sich das ganze schon verbesser und wenn man zu einem Makler geht muss man nicht die Sorgen haben über den Tisch gezogen zu werden.