Rente für Selbstständige – Vorgehensweise?

Für Selbstständige ist private Altersvorsorge eine notwendige und wichtige Sache, doch wie ist die richtige Vorgehensweise?

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Es ist fast normal dass Selbstständige nicht mehr in die gesetzliche Rentenversicherung einbezahlen außer sie sind gezwungen dazu, wie der selbstständige Handwerker. Dies wäre auch alles so in Ordnung wenn der Selbstständige das Geld was er normalerweise in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen müsste in eine Rente für Selbstständige privat investiert. Doch die Rente für Selbstständige ist einfacher gesagt als abgeschlossen, denn was oder welche Anlage ist für mich richtig wenn ich in Rente gehen will und was ist die richtige Vorgehensweise, fragen sich nicht wenige.


Bestandsanalyse machen – vorhandene Vermögenswerte einbeziehen

Zuerst ist es mal wichtig für sich selber alles zusammenzufassen was schon da ist. In der Regel hat man selbst vom Rentenversicherungsträger die nötigen Informationen. Also was hat man zu erwarten von der gesetzlichen Rentenversicherung und vor allen Dingen in welchem Alter bekomme ich die gesetzliche Rente? Zu diesem haben viele schon eine bestehende Lebensversicherung oder Rentenversicherung oder einen Investmentfonds wo man regelmäßig einbezahlt. Dies sollte zu der zu erwartenden gesetzlichen Rente dazu gezählt werden, sofern es für die Altersvorsorge gedacht war. Nach diesem sicherlich oft mühseligem suchen, muss man sich Gedanken darüber machen, wann ich denn in Rente gehen will und wie viel Geld ich im Alter dann zur Verfügung haben möchte. Ob dann die Anlage, welche man wählt, zu dem Betrag passt den man im Alter haben will, ist eine andere Sache aber man weiß zumindest ob man auf dem richtigen Weg ist.


Rürup Rente wird staatlich gefördert

Für Selbstständige gibt es bezüglich der Altersvorsorge eine staatliche Förderung mit der Rürup Rente. Leider muss man sagen, dass die Rürup Rente nur Sinn macht, wenn Steuern bezahlt werden, da die Beiträge zum Teil steuerlich abgesetzt werden können. Da hat man sicherlich vergessen, dass viele Selbstständige zumindest zu Beginn nicht so viel verdienen und oft werden wenig oder keine Steuern bezahlt. Aber dass gerade diese Selbstständige eher eine Zulage wie bei der Riester Rente als Steuervorteile brauchen können, ist noch nicht zu unserer Regierung durchgedrungen.


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