Regeln für Hausratversicherung in Wohngemeinschaft

Auch wer in einer Wohngemeinschaft lebt, hat Hausrat. Und meist lohnt es sich, diesen zu versichern. In einer klassischen WG gelten hier besondere Regeln.

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Schon vor Jahrzehnten etablierten sich die Wohngemeinschaften als Lebensraum. Wo sich früher hauptsächlich Studenten in gemeinsamen Mietverhältnissen zusammenfanden, um die Kosten für den Wohnraum zu sparen, sind es heute oft auch Freunde, die sich entschließen gemeinsam zu wohnen. Sie teilen sich neben der Freizeit auch Miet- und Nebenkosten.

wer muss was versichern

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Nicht zu vergessen ist für die Mitwohner, die Frage der Versicherung. Klar, dass jeder eine private Haftpflichtversicherung haben sollte, die dann einspringt, wenn man jemand anderem Schaden zufügt.

Zu den wichtigen Versicherungen gehört aber natürlich auch die Hausratversicherung, die den eigenen Besitz in Wohnräumen absichert.

Eine der aufkommenden Fragen ist vor allem die, wer sie abschließen muss. Kann man hier Geld sparen, mit einer gemeinsamen Versicherung?

Abhängig vom Mietvertrag

Ob ein gemeinschaftlicher Versicherungsvertrag ausreicht oder nicht, ist abhängig vom Mietverhältnis.

Fall A
Gibt es einen Hauptmieter, wie es in der klassischen WG oft der Fall ist, sind weitere Bewohner meist nur als Untermieter eingetragen. Dann muss tatsächlich jeder einen eigenen Versicherungsvertrag abschließen. Studenten sollten aber vor einem Hausratversicherungsabschluss prüfen, ob sie nicht noch über die Eltern versichert sind, da sie sich ja noch in der Ausbildung befinden.

Fall B
Bei engen Freunden, die sich entschieden haben gemeinsam eine Wohnung zu mieten, sind meist alle WG-Bewohner als gleichberechtigte Mieter im Mietvertrag eingetragen. Wenn das der Fall ist, genügt tatsächlich eine Hausratversicherung.


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