Regelaltersgrenze

Definition:  Regelaltersrente: Rentenzahlung nach Erreichen der Regelaltersgrenze.

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Wer mindestens fünf Jahre in die Rentenkasse eingezahlt hat (allgemeine Wartezeit) erhält nach Erreichen der Regelaltersgrenze die Regelaltersrente, die sich dann aus den gezahlten Beiträgen errechnet. Viel ist das natürlich nach fünf Beitragsjahren nicht. Je länger man einzahlt, desto höher wird die Regelaltersrente.

Regelaltersgrenze

Die Regelaltersgrenze liegt für vor 1947 Geborene derzeit bei 65 Jahren. Für alle die nach dem 01. Januar 1947 und bis zum 31. Dezember zur Welt kamen, wird die Rentenaltersgrenze – wie bekannt aus Funk und Fernsehen – derzeit auf bis zu 67 Jahre schrittweise angehoben. Wer mehr möchte, sollte länger arbeiten und privat vorsorgen. Wer früher in Rente geht, bekommt auch weniger.


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