Rechtsschutzversicherung – wichtige Informationen vor Abschluss

Bei der Rechtsschutzversicherung gibt es wichtige Informationen vor Abschluss der Police.

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Eine Rechtsschutzversicherung hat im Gegensatz zu vielen anderen Versicherungen seine Daseinsberechtigung, doch bei der Rechtsschutzversicherung gibt es wichtige Informationen vor dem Abschluss, die man unbedingt wissen sollte. Recht haben und Recht bekommen sind zwei Paar Schuhe, deshalb macht eine Rechtsschutzversicherung durchaus Sinn.
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Rechtsschutzversicherung- für was braucht man diese?

Die Rechtsschutzversicherung bezahlt die Kosten bei gerichtlichen Auseinandersetzungen, die durch Anwälte, Sachverständige und Gerichtsgebühren extrem hoch sein können. Die Versicherung zahlt die eigenen Kosten und wenn Sie den Prozess verlieren, werden auch die kompletten Kosten des Gegners vor Gericht übernommen. Geschützt sind über die Rechtsschutzversicherung der Lebenspartner (auch unverheiratete) und die Kinder.
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Rechtsschutzversicherung – welche Bereiche kann man absichern

Über die Rechtsschutzversicherung können die Bereiche Privat, Arbeit, Verkehr und für Eigentümer und Mieter von Wohnungen versichert werden. Als Beispiel gibt es für den Privatrechtsschutz den Streit mit dem Nachbarn, bei dem Arbeitsrechtsschutz den Streit mit dem Arbeitgeber, bei dem Verkehrsrechtsschutz nach einem Unfall der Streit um die Schuldfrage und bei dem Rechtsschutz für Mieter und Vermieter der Streit mit dem Gegenpart.
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Klage gegen die eigene Versicherung

Wichtig ist es zu bedenken, dass man bei dem Streit um eine Versicherungsleistung auch gegen eine Versicherung klagen muss. Bitte abklären ob bei Ihrer Police es auch möglich ist gegen die eigene Versicherung zu prozessieren. Grundsätzlich würde ich aber abraten bei der Gesellschaft meinen Rechtsschutz abzuschließen, bei der ich meine ganzen anderen Versicherungen habe. Beispielsweise geht es bei einem Prozess um eine Berufsunfähigkeit um hohe Summen. Bei einer Rente von nur 1000 Euro im Monat kommen bei einem 37 jährigen bis zum Laufzeitende 360.000 Euro zusammen. Aus dieser Höhe werden auch die Prozess- und Anwaltskosten berechnet, so kommt da schnell eine Summe von 500.000 Euro zusammen und da wäre ich froh wenn die Rechtsschutzversicherung bei einer anderen Versicherungsgesellschaft ist.
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Selbstbeteiligung vermeiden

Wer den Vergleich einer Rechtsschutzversicherung macht, kommt mit einer Selbstbeteiligung billiger weg, doch diese Selbstbeteiligung muss dann auch bei jedem Rechtsschutzfall bezahlt werden. Sollte der Unterschied nicht allzu groß sein, dann schließen Sie eine Rechtsschutzversicherung ohne Selbstbeteiligung ab.


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