Ratenkredit mit oder ohne Restschuldversicherung?
Bei einem Ratenkredit macht eine Absicherung mit einer Restschuldversicherung schon oft Sinn, zumindest als Sicherheit wenn man arbeitslos, arbeitsunfähig oder Insolvenz anmelden muss.
Wer sich für einen Ratenkredit interessiert bekommt manchmal zusätzlich noch ein Angebot zu einer Restschuldversicherung, die dann nicht von allen abgeschlossen wird aber doch oft sinnvoll ist.
Die Restschuldversicherung sichert den Kreditnehmer gegen Risiken ab die nicht vorhersehbar sind. Während der Laufzeit des Kredites kann man sterben, arbeitsunfähig oder arbeitslos werden und genau dann springt die Restschuldversicherung ein.
Fast jeder zweite hat eine Restschuldversicherung
Nach Untersuchungen sichert fast jeder zweite die Rückzahlung seines Kredites mit einer Restschuldversicherung ab, wie die GFK Nürnberg vor etwa einem Jahr festgestellt hat. Wenn einer der oben genannten Fälle eintritt springt die Versicherung ein und zahlt die Raten an die Bank weiter. Bei einem Todesfall hinterlässt man den Hinterbliebenen keine Schulden. Es macht wirklich Sinn sich mit der Restschuldversicherung zu befassen, denn bei einer Insolvenz können viele die Raten nicht mehr bezahlen.
Viele sehen die Restschuldversicherung als sinnvoll an
Bei der damaligen Untersuchung haben 65 Prozent die eine Restschuldversicherung hatten, diese auch für sinnvoll gehalten und nur 14 Prozent sahen die Versicherung als nicht sinnvoll an während 21 Prozent der Versicherung neutral gegenüber standen. Selbst 36 Prozent von den Kreditnehmern die keine Restschuldversicherung abgeschlossen haben sehen die Versicherung als einen ratsamen Schutz an.
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