Privathaftpflichtversicherung und Schäden die überprüft werden

Dem Freund, Bekannten oder Verwandten einen Gefallen tun, wenn die Brille oder Handy kaputt ist und dies der Privathaftpflichtversicherung als Schäden zu melden, wird nicht selten gemacht. Versicherer überprüfen auch ab und an solche kleine Schäden.

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Oft wird die private Haftpflichtversicherung für Schäden regelrecht missbraucht. Es wird dabei auch oft ohne zu überlegen ein Schaden konstruiert, der sich so nicht abgespielt hat.

Brille des Freundes kaputt gemacht
Die kaputte Brille des Freundes, die zufällig auf einem Stuhl lag und der Versicherungsnehmer sich aus Versehen auf die Brille gesetzt hat oder das Handy des Onkels, dass aus Versehen vom Tisch fiel sind nur ein kleiner Auszug davon. Menschen die ihrer privaten Haftpflichtversicherung so einen Schaden melden, sollten sich bewusst darüber sein, dass es Versicherungsbetrug ist und somit eine Straftat, wenn so versucht wird die Versicherung zu betrügen.

Versicherungsgesellschaften überprüfen auch Schäden
Ungeachtet dessen, dass Beiträge wieder erhöht werden je nach Häufung der Schäden und damit eigentlich alle den Schaden bezahlen ist es auch nicht sicher dass die Versicherung herausfindet, dass der Schaden nur konstruiert war. Versicherungsgesellschaften gehen mehr und mehr dazu über solche Bagatellschäden in der Privathaftpflichtversicherung auch mal zu überprüfen. Dazu muss der Geschädigt zum Beispiel die Brille oder das Handy der Versicherung schicken, die dann überprüfen ob sich der Schaden so ereignet haben kann. Wird festgestellt, dass eine beschädigte Sache nicht die Beschädigungen aufweist, die in der Schadensanzeige dargestellt wurden, ist für den Versicherungsnehmer die Ablehnung des Schadens dann dass geringere Problem.


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