Private Rentenversicherung mit Rentensteigerungen lukrativer

Wer heute eine private Rentenversicherung abschließt sollte ein besonderes Augenmerk auf die vertraglich vereinbarten Rentensteigerungen achten.

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Wer auf die gesetzliche Rente setzt, setzt definitiv auf’s falsche Pferd. Deshalb sollte der, der heute schon an morgen denkt, vorsorgen. Vor allem private Rentenversicherungen machen Sinn, wenn man im Alter den gewohnten Lebensstandard halten will. Beim Vertragsabschluss der privaten Vorsorgemaßnahme sollte man sich allerdings nicht von einer hohen Anfangsrente blenden lassen sondern die Alternative mit den höheren Rentensteigerungen genauer unter die Lupe nehmen.


Nicht von der hohen Anfangsrente blenden lassen

Häufig sind die privaten Rentenversicherungen auf Dauer lukrativer, die eine höhere jährliche Rentensteigerung versprechen. Hier ist dann zwar mitunter die Anfangsrente niedriger, im Laufe der Rentenjahre aber kann der Versicherte hier ein deutliches Plus gegenüber dem Versicherten verzeichnen, dessen Anfangsrente höher, die vereinbarten Steigerungen aber niedriger sind. Den Beweis hierfür erbringt sogar eine Studie.


Das schnelle Geld ist nicht immer die beste Wahl

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung hat im Rahmen eines Vergleichs von 60 Unternehmen mit 150 Tarifen genau das festgestellt und an einem Beispiel deutlich gemacht, wie hoch der Unterschied sein kann. Wer als 20jähriger einen Vorsorgevertrag abschließt mit einem Monatsbeitrag von 100 Euro, um als Anfangsrente mit 67 Jahren 1.500 Euro zu erhalten mit einer jährlichen Rentensteigerung von 0,5 Prozent ist wirtschaftlich im Nachteil gegenüber dem, der eine Anfangsrente von 1.200 Euro mit einer Rentensteigerung von jährlich 2,5 Prozent vereinbart. Natürlich bei gleicher Lebenserwartung. Also, auch bei der privaten Rente gilt: Das schnelle Geld ist nicht immer die beste Wahl. Wer vor hat, seine Rente möglichst lange zu genießen, sollte auch langfristig rechnen.


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