Private Krankenversicherung wechseln – verkürzte Wartezeit

Bevor man in die private Krankenversicherung wechseln konnte als Arbeitnehmer oder Angestellter musste man 3 Jahre über Einkommensgrenze verdienen, diese Wartezeit soll verkürzt werden.

Arbeitnehmer mussten bisher die Einkommensgrenze 3 Jahre überschreiten bevor sie wechseln konnten in die private Krankenversicherung , dies wird sich mit der neuen Regierung ändern, denn es soll eine verkürzte Wartezeit geben für Angestellte.
Wieder zurück zur 1 Jahres Regelung Die alte Regelung mit 1 Jahr soll wieder eingeführt werden, seit einiger Zeit musste man als Arbeitnehmer 3 Jahre hintereinander die Einkommensgrenze überschritten haben um das recht zu bekommen in die private Krankenversicherung zu wechseln, damit wollte man verhindern dass immer mehr junge gutverdienende Angestellte in die private Krankenversicherung wechseln. Der Wechsel ist aktuell möglich wenn man über der Versicherungspflichtgrenze verdient, die bei 4050,– Euro im Monat liegt, ab dem nächsten Jahr erhöht sich die Einkommensgrenze auf 4162,50 Euro monatlich.

Geld sparen mit der privaten Krankenversicherung Wer gutverdienend ist und auch noch jung kann bei einem Wechsel in die private Krankenversicherung eine Menge Geld sparen, denn der Höchstbeitrag bei der gesetzlichen Krankenversicherung liegt bei rund 550 Euro im Monat. Eine private Krankenversicherung gibt es da schon für viel weniger Geld aber dabei sollte nicht vergessen werden dass es zusätzlich auch noch viel bessere Leistungen in der privaten Krankenversicherung gibt.

Keine Familienversicherung Aber und dies sollte nicht vergessen werden, nicht für jeden ist die private Krankenversicherung vorteilhaft. Es gibt in der PKV keine kostenlose Mitversicherung von Frau und Kinder wie in der gesetzlichen Krankenversicherung und die private Krankenversicherung des wechselwilligen und lehnt gegebenenfalls auch den Versicherungsschutz ab, wenn der Interessent bestimmte Krankheiten hat.

Bei Interesse an einer privaten Krankenversicherung macht es Sinn sich Hilfe bei einem Fachberater zu holen, jeder kann zwar Beitrag und Leistung vergleichen aber es gibt Besonderheiten die nur jemand kennt der sich immer aktuell mit der PkV beschäftigt. Oder hätten Sie gewusst dass es Bilanzkennzahlen gibt, die helfen können Beitragserhöhungen zumindest abzumildern?
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