Private Krankenversicherung für Selbstständige
Die private Krankenversicherung für Selbstständige wird oft mit einer Selbstbeteiligung abgeschlossen weil der Selbständige dadurch Vorteile hat.
Die private Krankenversicherung gibt es mit und ohne Selbstbeteiligung. Die Variante mit der Selbstbeteiligung wählen überwiegend Selbstständige, die dadurch auch Vorteile haben. Die Variante ohne Selbstbeteiligung wird überwiegend von den gutverdienenden Arbeitnehmern bevorzugt, deren Arbeitgeber bis zu einer Höchstgrenze die Hälfte des Beitrags bezahlen.
Beispiel zur Selbstbeteiligung für Selbstständige
Der Vorteil für Selbstständige die eine private Krankenversicherung mit Selbstbeteiligung wählen ist einfach erklärt an einem Beispiel:
Der Beitrag für den Selbstständigen ist 250 Euro ohne Selbstbeteiligung, wählt er den Tarif mit Selbstbeteiligung muss er nur 200 Euro bezahlen allerdings hat er eine Selbstbeteiligung von 400 Euro im Jahr. Geht er in dem Jahr überhaupt nicht zum Arzt hat er 600 Euro mehr in der Tasche, ist der Selbstständige viel beim Arzt muss er nur die 400 Euro Selbstbeteiligung bezahlen und hat immer noch 200 Euro mehr in der Tasche. Die Beiträge sind aus der Luft gegriffen aber so ähnlich wirkt sich die Selbstbeteiligung aus.
Nicht ohne den Fachmann abschließen
Bei der Selbstbeteiligung sind oft die Zahntarife ausgenommen aber dies sollte bei einem Gespräch mit dem Makler genau durchgesprochen werden. Viele scheuen sich davor mit einem Makler zu sprechen aber wenn man einem Unternehmen jeden Monat viel Geld für seine Gesundheit überweist, sollte man als Laie diese Entscheidung nicht alleine treffen.
Was ist die RFB Quote?
Der Fachmann beschäftigt sich tagtäglich mit der privaten Krankenversicherung und weiß beispielsweise unter anderem was die RFB Quote ist, die auch Einfluss auf die jährliche Beitragserhöhungen hat. Diese Quote kennte zum Beispiel der Laie nicht und so ist es auch mit ganz vielen anderen Eigenschaften der privaten Krankenversicherung.