Private Krankenversicherung für Freiberufler – 2010 Vergleich
Die beste private Krankenversicherung für Freiberufler gibt es nicht, da es immer von individuellen Punkten abhängt allerdings ist neben einem Vergleich noch anderes wichtig.
Für Freiberufler gibt es einiges zu beachten wenn sie sich für eine private Krankenversicherung entscheiden. Zuerst ist es wichtig zu wissen dass es auch für Freiberufler seit dem 1. Januar 2009 eine Krankenversicherungspflicht gibt, wenn sie vorher privat versichert waren. Für Freiberufler die zuvor in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert waren gilt die Pflicht schon seit dem 01.04.2007.
Software Vergleich
Ebenfalls wichtig ist es sich an einen Fachberater zu wenden, der eine Software hat wo man die meisten Versicherungsgesellschaften vom Beitrag und von den Leistungen vergleichen kann. Dies ist besonders wichtig weil die meisten Krankenversicherungen auch noch mehrere Tarife haben und nur so bekommt man einen Überblick welche Leistungen in welchem Tarif drin sind. Aufpassen muss man vor so genannten Lockangeboten, dies sind einfach super günstige Angebote mit guten Leistungen. Diese werden oft auf den Markt geworfen um neue Kunden anzulocken allerdings werden diese Tarife dann auch schnell teurer und der vermeintliche Vorteil wandelt sich in einen Nachteil um.
Was man alles beachten sollte?
Wer ohne einen Fachberater die private Krankenversicherung abschließen will hat es schwer, denn neben den Fristen (die einzuhalten sind), Krankengeldanspruch, Gesundheitsfragen (gleichzeitiges Anfragen bei mehreren Gesellschaften) und der Vergleichssoftware sind auch noch Informationen zur Krankenversicherung selber von enormer Wichtigkeit. Es gibt zu jeder Versicherungsgesellschaft Kennzahlen, die viel über das Unternehmen aussagen. Unter anderem gibt es Kennzahlen über die Beitragsrückstellungen einer Gesellschaft, die wichtig sind und die auch Beitragserhöhungen verhindern oder verringern können.