Versicherung

Private Krankenversicherung Beitragserhöhung – Wechsel der PKV

Die Beitragserhöhung für die private Krankenversicherung bringt dem Privatpatienten ein außerordentliches Kündigungsrecht und so ist ein Wechsel der PKV möglich.

Die private Krankenversicherung versendet üblicherweise gegen Ende des Jahres die Beitragserhöhung an die Privatversicherten. Dieses Jahr dürften wohl die meisten Privatpatienten eine Beitragserhöhung von ihrer PKV bekommen haben, da im letzten Jahr die Versicherer Zurückhaltung geübt haben, nicht zuletzt wegen der Einführung des Basistarifs.

Krankenversicherung

Außerordentliche Kündigungsrecht

Durch die Beitragserhöhung haben Versicherte ein außerordentliches Kündigungsrecht, doch bevor man die private Krankenversicherung kündigt, sollte sichergestellt sein dass man von einer anderen Krankenversicherung angenommen wird.

Datei wo Ablehnungen gespeichert werden

Auch wenn die meisten denken sie sind kerngesund, sollte dies erst sicher sein, da schon Rückenbeschwerden Probleme bei der Annahme machen können. Sollten Bedenken da sein, ist es auf alle besser über einen Makler mehrere Anfragen gleichzeitig los zuschicken. Die Versicherer haben eine Datei wo Ablehnungen gespeichert werden, steht einmal die Ablehnung drin übernehmen viele andere dies und lehnen genauso ab ohne selbst zu prüfen.

Fachberater fragen oder selber Informationen sammeln

Da viele eine Beratung durch den Makler nicht wollen, obwohl es nachweislich nur Vorteile hat, sollten alle die ohne Fachberatung ihre private Krankenversicherung wechseln wollen, sich noch eingehend über die Bilanzkennzahlen der Versicherungsunternehmen informieren. Dort gibt es Zahlen, die Auskünfte über die Versicherung geben, wie zum Beispiel wie hoch die Verwaltungskosten, wie viel Geld die Versicherung zurückgelegt hat für Beitragsrückzahlungen.

Ist die Kennzahl hoch ist auch mehr Geld vorhanden

Wenn die Zahl hoch ist, dann ist dies gut da mehr Kapital da ist um Beitragserhöhungen abzumildern. So gibt es jede Menge Bilanzkennzahlen und die sollten man sich auch anschauen, wenn man so eine wichtige Entscheidung trifft. Alternativ kann man natürlich mit dem Fachberater über diese Dinge reden, der sich tagtäglich mit dem beschäftigt.

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