Versicherung

Private Krankenversicherung Beitragsbemessungsgrenze – Wechsel PKV

Für die Private Krankenversicherung wird oft die Beitragsbemessungsgrenze mit der Versicherungspflichtgrenze verwechselt, die eigentlich ausschlaggebend ist für den Wechsel in die PKV.

Die Beitragsbemessungsgrenze für die private Krankenversicherung wird oft verwechselt mit der Versicherungspflichtgrenze, die für den Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversichrung wichtig ist.

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Beitragsbemessungsgrenze

Die Beitragsbemessungsgrenze ist mit dafür verantwortlich was gesetzlich Versicherte im Höchstfall bezahlen und diese Grenze steigt in der Regel jährlich an. Die Beitragsbemessungsgrenze steigt von 3.675 Euro auf 3.750 Euro monatlich, was jährlich 45.000 Euro sind.

Versicherungspflichtgrenze

Die Versicherungspflichtgrenze ist die wichtige Grenze für gesetzlich Versicherte, die gerne in die private Krankenversicherung wechseln wollen. Diese Grenze steigt ab Januar auf 4.162,50 Euro monatlich, was im Jahr 49.950 Euro sind. Momentan ist es noch so dass nur wer diese Grenze 3 Jahre hintereinander überschreitet von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln darf.

Bald wieder 1 Jahresfrist

Diese 3 Jahresfrist wird wohl aufgeweicht werden, die neue Regierung mit dem Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler will zurück zur 1 Jahresfrist, also so wie es vorher war. Allerdings wird das nicht reichen zum 1. Januar wie aus dem Ministerium zu hören war aber im Laufe des nächsten Jahres könnte die Änderung greifen.

Beratung ist wichtig

Wer sich für die private Krankenversicherung interessiert sollte nicht wahllos das günstigste für sich aussuchen, klar sind auch die Leistungen zu vergleichen und eben auch noch die Gesellschaft selbst. Die Fachberater kennen in der Regel die Kennzahlen der Krankenversicherungen und die sind unter anderem auch wichtige Hinweisgeber wie eine Firma finanziell da steht und dies sollte doch jedem inzwischen wichtig sein. Einfach unten die Daten eingeben, danach bekommt man 3 Beiträge was der einfache und der Komfortschutz kosten würde, danach kann man einen Fachberater der vor Ort ist anfordern.

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