Private Altersversorgung ist notwendig

Der Staat bietet nur noch eine Grundversorgung, deshalb auch ist eine private Altersversorgung notwendig.

Die gesetzliche Rente wird auf Dauer nur noch eine Grundversorgung sein, damit wird für alle eine private Altersversorgung notwendig. Es ist absehbar wann ein Arbeitnehmer einen Rentner finanzieren muss und dies bedeutet gleichzeitig dass ein Rentner allein mit der gesetzlichen Rente seinen Lebensstandard nicht mehr aufrecht erhalten kann.

Umfassende Bedarfsanalyse Schwierig wird es allerdings wenn man sich entscheiden möchte für eine bestimmte Altersversorgung. Dazu ist es notwendig eine umfassende Bedarfsanalyse bei dem betreffenden zu machen, was alles vorhanden ist, mit welcher gesetzlichen Rente zu rechnen ist und man muss auch abfragen ob bei der Altersversorgung Sicherheit wichtig ist oder ob man eher mehr auf die Rendite schaut.

Lebensversicherung nur noch 2,25 % Inzwischen bieten Lebensversicherungen nur noch einen Garantiezins von 2,25 Prozent und diese Prozentzahl gilt nur für den Sparanteil, der Risikoanteil für den Todesfall und die Kosten für Verwaltung gehen vorher ab. Die Lebensversicherung erwirtschaftet natürlich noch Überschüsse aber ob sich diese Altersversorgung wirklich lohnt, ist zumindest zweifelhaft.

Rentenversicherung ohne Todesfallabsicherung Da hat sicherlich die private Rentenversicherung Vorteile gegenüber der Lebensversicherung. Die Rentenversicherung bezahlt lebenslang eine Rente, da es bei der privaten Rentenversicherung keinen Todesfallschutz gibt, fallen diese Risikokosten weg. Bei der privaten Rentenversicherung liegt der Schwachpunkt eher in dem steigenden Lebensalter der Deutschen. Wird jeder in 30 Jahren um durchschnittlich 5 Jahre älter, muss auch die Versicherung im Schnitt 5 Jahre länger zahlen und dass kann sich in den Überschüssen bemerkbar machen. Es ist schwierig das richtige zu finden ohne mit dem Kunden gesprochen zu haben, deshalb ist auch die Bedarfsanalyse so wichtig.