Privatärztliche Behandlung

Definition:  Privatärztliche Behandlung: So schön kann es im Krankenhaus sein, wenn man privatversichert ist.

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Wer geht schon gerne in die Klinik. Niemand. Denn in der Regel ist man dann krank und muss meist eine Reihe von unangenehmen Untersuchungen über sich ergehen lassen, wenn nicht gar eine Operation. Wer jetzt privatversichert ist, kann von Glück reden. So bleiben einem wenigstens unerfahrene Assistenzärzte und schmatzende und schnarchende Mitpatienten erspart.

Tischtuch und lecker Essen Schon lange spricht man bei unserem Gesundheitssystem von einer Zwei-Klassen-Medizin. Und wer die neidvollen Blicke gesetzlich Versicherter auf die Privatstationen unserer Krankenhäuser sieht, glaubt es sofort. Denn, während gesetzlich Versicherte nur in Mehrbettzimmern versorgt werden, halten die Privaten in Ein- maximal Zweibettzimmern Einzug. Sie können sich vom Chefarzt versorgen lassen und bekommen das bessere Essen. Mitunter entdeckt man sogar Blumenschmuck und Tischtücher auf den Esstischen des Krankenzimmers. All das nennt man privatärztliche Behandlung. Wer als gesetzlich versicherter Patient einen ähnlichen Gesundheitsluxus erleben möchte, sollte eine private Krankenhauszusatzversicherung abschließen.


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