PKV Wechsel wie hoch muss das Gehalt sein?

Bei einem Wechsel in die PKV muss man als Arbeitnehmer ein bestimmtes Gehalt beziehen, die Höhe des Gehalts ist mit Urlaub- und Weihnachtsgeld.

Für den Wechsel in die PKV gibt es eine Einkommensgrenze, diese Versicherungspflichtgrenze liegt aktuell bei 4162,50 Euro beziehungsweise 49950 Euro im Jahr. Bei dem Gehalt kann das Weihnachtsgeld und das Urlaubsgeld dazu gezählt werden. Die Grenze muss immer noch drei Jahre hintereinander überschritten werden. Nach der Wahl der neuen Regierung wurde zwar angekündigt diese Grenze wieder wie früher auf nur ein Jahr zu begrenzen, doch aktuell lässt diese Ankündigung noch auf sich warten.

Privat oder gesetzlich?
Die Frage ob oder ob man lieber nicht in die PKV wechseln sollte muss jeder für sich selbst beantworten, denn während der eine sicherlich besser in der privaten Krankenversicherung aufgehoben ist, tut der andere gut daran in der gesetzlichen Krankenversicherung zu bleiben. Als Beispiel kann man den einen gutverdienenden Arbeitnehmer nehmen, der bald heiraten möchte und auch vor hat einige Kinder zu zeugen. Der hat sicherlich in der gesetzlichen Krankenversicherung allein dadurch Vorteile dass er seine Frau und Kinder kostenlos mitversichern kann.

Nachzahlen bei einer Direktversicherung
Dagegen gibt es in der letzten Zeit einige die gerne in der privaten Krankenversicherung versichert gewesen wären, denn bei der Auszahlung ihrer Direktversicherung mussten sie erfahren dass sie 10 Jahre lang Beiträge für die Krankenversicherung nachzahlen müssen. Liest man in diesem Beitrag die Kommentare, dann weiß man wie ärgerlich das für viele gesetzlich Versicherte ist.
Unten ist es möglich sich ausrechnen zu lassen was eine PKV kostet, allerdings sollte man nie eine PKV abschließen ohne sich ausführlich beraten zu lassen. Die Krankenversicherungen haben Kennzahlen, die Auskunft über das Unternehmen geben und es ist sicherlich jedem zu raten dass er sich bei einem finanziell gesunden Unternehmen versichert.