PKV Beitragserhöhung
Eine Beitragserhöhungin der PKV kann durchaus berechtigt sein, denn nicht nur die gesetzliche sondern auch die private Krankenversicherung spürt die Kostensteigerungen im Gesundheitswesen.
Die private Krankenversicherung ( PKV ) ist genauso wie die gesetzliche Krankenversicherung von den steigenden Kosten im Gesundheitswesen betroffen und es ist völlig normal dass es Beitragserhöhungen oder besser Beitragsanpassungen von Zeit zu Zeit gibt.
Beitragserhöhungen sind in der Post
Aktuell werden wieder die Beitragserhöhungen von den Krankenversicherungen versendet , die teilweise recht heftig sind aber auch ab und an moderat ausfallen. Die Beitragserhöhung gibt dem Privatversicherten das Recht zu einer außergewöhnlichen Kündigung innerhalb von 4 Wochen ab Kenntnis der Erhöhung.
Kündigung sollte überlegt sein
Die Kündigung sollte aber nicht überstürzt vorgenommen werden, denn zum einen hat man eventuell die Möglichkeit bei der eigenen PKV in einen anderen Tarif zu wechseln und zum anderen ist es keineswegs immer gewährleistet dass man bei einer anderen privaten Krankenversicherung angenommen wird. Viele denken zwar dass sie gesund sind aber selbst Beschwerden am Rücken vor 2 oder 3 Jahren kann ausschlaggebend sein dass der neue Versicherung dankend ablehnt. Dann hat man nur noch die Möglichkeit den Basistarif zu wählen, der schlechte Leistungen hat und sehr teuer ist.
PKV wechseln aber nicht nur vergleichen
Hat man sich dazu durchgerungen die private Krankenversicherung zu wechseln, dann sollte man sich vornehmen das dieser Wechsel der letzte sein wird. Dafür ist es wichtig nicht nur den Computer zu befragen welchen Beitrag und welche Leistungen dieser ausspuckt, sondern mit das wichtigste ist mein Vertragspartner. Oft wird dies vergessen, dabei kann ein Fachberater den Kunden genau über die Bilanzkennzahlen der Versicherer aufklären.
Beitragsanpassungen verhindern oder verringern
Und gerade die aktuelle Beitragserhöhung hätte man verhindern oder zumindest abmildern können, wenn man früher Informationen über die Bilanzkennzahlen der Unternehmen gehabt hätte. Eine davon zeigt an wie viel Geld für Beitragsrückerstattungen und das abmildern von Beitragsanpassungen vorhanden ist, je höher diese Kennzahl ist desto mehr Geld ist da.
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