PKV – bei Vertragsabschluss den schlimmsten Fall bedenken

Die private Krankenversicherung lockt sehr oft mit günstigen Angeboten, doch jeder sollte bei der ihm angebotenen PKV genau prüfen, was versichert ist und was nicht.

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Private Krankenversicherer locken mit günstigen Angeboten. Hier heißt es: Drum prüfe, was sich ewig bindet und immer den schlimmsten Fall mit bedenken. Sonst geht das Schnäppchen schnell ins Geld.
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Bedarf genau prüfen

Private Krankenversicherer werben was das Zeug hält, um die Kassen zu füllen. Verständlich, dafür wird dem Versicherten aber auch einiges geboten. Allerdings lohnt sich ein genauer Blick in den Leistungskatalog zum einen. Zum anderen sollten sich zukünftigen Privatpatienten aber auch genau überlegen, welche Leistungen sie brauchen, wenn sich ein Krankheitsfall einstellt.
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Ein Schnupfen ist das kleinste Übel

Die Gesundheit ist unser höchstes Gut und doch nicht selbstverständlich. Auch wenn viele Menschen ihr Leben führen, als hätten sie wie die Katze sieben davon. Was also ist wichtig beim Abschluss einer Krankenversicherung? Natürlich sollte man darauf achten, dass die Arzneimittel auch so bezahlt werden, wie der Arzt es auf dem Rezept vermerkt. Wer nicht richtig aufpasst, bekommt sonst im Falle eines Falles nur die günstigen Generika (Nachahmerpräparate) oder muss die Differenz zwischen Billigpräparat und Originalmedikament draufzahlen.
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Private zieren sich bei Kostenübernahme

Wichtig ist aber auch, nicht nur an den Schnupfen oder die Magen-Darm-Grippe zu denken. Denn leider ist das Schicksal ein unsteter Kollege und hat für so manchen auch üble Überraschungen übrig. Wer im Laufe seines Lebens schwer erkrankt, vielleicht sogar auf Hilfsmittel wie Rollstuhl, Beatmungsgerät oder Dialyse angewiesen ist, ist dann auf die Leistungsfähigkeit der Krankenversicherung angewiesen. Denn die Kosten für solche notwendige Leistungen gehen schnell in die zehntausende Euros und mehr. Und – im Gegensatz zur GKV, die vieles tatsächlich einfach zahlen muss – ziert sich die PKV dann, wenn es an die Kostenübernahme geht und die einzelnen Punkte nicht explizit aufgezählt sind. Das gilt auch für Rehamaßnahmen, die nicht von anderen Kostenträgern gezahlt werden. Deshalb bei Abschluss einer PKV bitte genau auf die Details achten.


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