Nachteile einer PKV gegenüber der gesetzlichen Kasse

Die Nachteile einer PKV gegenüber einer gesetzlichen Kasse gibt es genauso wie die Vorteile einer privaten Krankenversicheurng.

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Nicht jeder kann sich in der PKV versichern und wer die Möglichkeit dazu hat sollte die Vorteile und Nachteile gegeneinander abwägen. Die gesetzliche Kasse macht keine Unterschiede ob jemand krank ist oder nicht während es bei der privaten Krankenversicherung schon möglich ist, dass man abgelehnt wird oder einen Risikozuschlag bezahlen muss bei Krankheiten.

Mutterschaft und Elternzeit

Ganz wichtig ist es gegenüber der PKV alles offenzulegen bei den Fragen zur Gesundheit. Bevor man was verschweigt oder nicht mehr genau weiß, ist es ratsam im Antrag darauf hinzuweisen dass man da beim Hausarzt oder Facharzt nachfragen soll. In der gesetzlichen Krankenversicherung bekommt man in der Mutterschaft und auch in der Elternzeit den Beitrag bezahlt, diesen Vorteil hat man in der PKV nicht. Bei der Geburt eines Kindes kommt der nächste Vorteil der gesetzlichen Krankenversicherung zum tragen, denn immer noch werden Frau und Kinder kostenlos beim Ehemann mitversichert.

Vorteil für Gutverdienende

Ein Vorteil hat die PKV bei Singles die ein gutes Gehalt beziehen und auch Ehepaare die keine oder nur ein Kind haben, können von der PKV profitieren. In der gesetzlichen Krankenversicherung müssen gutverdienende rund 590 Euro monatlich bezahlen, in der PKV bekommen junge Privatversicherte schon für weniger als die Hälfte einen Top Versicherungsschutz. Dazu kann je nach Tarif der Privatversicherte sich bei Krankheiten einen guten Arzt aussuchen und auch das Krankenhaus wo er sich behandeln lassen will. Auch bei der Auszahlung einer Direktversicherung hat der Privatversicherte den Vorteil dass nur zusätzlich Beiträge bezahlt werden müssen, wenn man gesetzlich Versichert ist.


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