Moderne Heizungspumpen sparen viel Geld im Jahr

Zum Stromsparen muss man nur in den Keller gehen. Der Tausch einer alten Heizungspumpe gegen eine neue ist in der Regel mit einer geringen Investition verbunden. Der Verbrauch des Haushaltsstromes verringert sich um ca. ein Zehntel und senkt damit die Stromkosten um bis zu 130 Euro im Jahr.

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Millionenfach sind die Stromfresser in deutschen Kellern am Werk. Alte Heizungspumpen verbrauchen weitaus mehr Strom als Kühlschrank oder Gefriertruhe. Nur sind sich dessen nur wenige Bürger bewusst. Es ist eben doch ein Unterschied, ob eine Pumpe nur 20 Watt oder 100 Watt verbraucht. Zudem passen moderne Heizungspumpen ihre Leistung an den tatsächlich vorhandenen Bedarf an. Das hilft Stromsparen und macht sich in der Stromrechnung auf das ganze Jahr deutlich positiv bemerkbar.

Nur was benötigt wird, wird auch bereitgestellt

Mit einem hydraulischen Abgleich werden sämtliche Komponenten des Heizungssystems so aufeinander abgestimmt, dass genau die Menge an Wasser aufgeheizt wird, die definitiv an den einzelnen Punkten des Systems auch benötigt wird. Dadurch wird verhindert, dass einzelne Räume zu sehr aufgeheizt werden, während andere nahezu kalt bleiben, obwohl der Heizkörper voll aufgedreht ist. Ein weiterer Punkt, um effizient zu heizen, besteht darin, dass sich die Regelung ausschaltet, sofern gar nicht geheizt wird wie über die Sommerzeit hinweg.

Orientierungshilfe für den Verbraucher

In der Zwischenzeit sind schon viele Hersteller dazu übergegangen, ihre Heizungspumpen von sich aus in die Energiesparklassen A (effizient) bis G (wenig effizient) einzustufen. Das Energie-Label macht es dem Verbraucher wiederum einfach, auf den ersten Blick Stromfresser von wirklich sparsamen Pumpern zu unterscheiden.

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