Menschen ohne Beruf – Unfallversicherung Invaliditätsschutz

Auch Menschen ohne Beruf oder Arbeit sollten für die Zukunft vorsorgen. Ein Invaliditätsschutz gehört auf jeden Fall dazu. Für diese Personengruppe ist eine private Unfallversicherung eine prima und oft die einzige Wahl.

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Es gibt sie immer noch: Die Menschen ohne Berufsausbildung und ohne festen Job. Manche haben einfach nur Pech gehabt, andere haben sich bewusst für diesen Lebensstil entschieden. Sie sind Lebenskünstler, die in den Tag hinein leben und sich nur wenig Gedanken über Morgen machen. Deshalb bauen sie oft auch nicht vor. Sie verzichten auch auf Versicherungen, die für sie später wichtig sein könnten. Wie z. B. eine private Unfallversicherung.

Auch Lebenskünstler haben Unfälle

Dabei ist gerade für diese Personengruppe die private Absicherung für den Fall einer Invalidität besonders wichtig. Sie können sich in der Regel nämlich nicht auf gesetzliche Rentenansprüche berufen, ganz zu schweigen von den Leistungen einer Berufsunfähigkeitsrente, die für die Lebenskünstler ja überhaupt nicht in Frage kommt. Auch der Antrag auf eine Erwerbsminderungsrente endet für Gelegenheitsarbeiter meist erfolglos. Empfehlenswert ist deshalb für die In-den-Tag-Lebenden eine private Unfallversicherung.


Darauf sollten sie achten

Die private Unfallversicherung ist für Menschen ohne Beruf eine gute Möglichkeit, sich für den Fall einer andauernden Behinderung, die sich aus einem Unfall ergibt, vorzubauen. Wer sich für den Abschluss einer solchen Versicherung entscheidet, sollte aber einiges beachten, damit der Schutz auch sinnvoll ist:

· Versicherungsgesellschaften vergleichen.
· Nicht auf Lockvogel-Angebote reinfallen. Wo mit Billig-Tarifen gelockt wird, ist meist der Versicherungsschutz genau begrenzt (z. B. Zahlung erst ab einem bestimmten Behinderungsgrad).
· Auf Kündigungsfristen achten. Kein Rabatt ist eine jahrelange Bindung wert.
· Den Vertrag und die AVBs (Allgemeine Versicherungsbedingungen) genau lesen – auch das Kleingedruckte.
· Auf Klauseln achten wie die Beitragserhöhung im Alter, Wartefristen für die Haftung im Versicherungsfall oder die so genannte Beitragrückgewähr, die nur ein schlechter Sparvertrag im Mantel einer Unfallversicherung ist.
· Das Wichtigste am Schluss: Vor Festlegen der Versicherungssumme muss sich der Versicherungsnehmer über den eigenen Bedarf klar sein.


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