Leistungserbringer

Definition:  Leistungserbringer: Personen (auch juristische), die mit den Kassen zum gesundheitlichen Wohle der Mitglieder zusammenarbeiten.

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Als Leistungserbringer werden die Menschen, Behörden und Händler bezeichnet, die zum gesundheitlichen Wohle der Krankenkassen-Mitglieder mit den Krankenversicherungen zusammenarbeiten. Sie erbringen die versicherte Leistung. Und die Liste ist lang. Neben den Ärzten finden sich hier auch Therapeuten (z B. Psycho-oder Physio), Apotheken, Krankenhäuser, Hebammen, Krankenpfleger (auch häusliche), Haushaltshilfen, Rettungsdienste und und und.

Liste der Vertragspartner
Die Leistungserbringer schließen mit den Kassen Verträge ab, so wird der Arzt zum Kassen- bzw. Vertragsarzt. Bei den gesetzlichen Versicherungen verpflichten sich die medizinischen Vertragspartner dazu menschlich, qualitativ und wirtschaftlich zu arbeiten. Wirtschaftlich bedeutet im Zusammenhang mit unserer Gesundheit hier, dass die erbrachte Leistung von Seiten des Leistungserbringers ausreichend, zweckmäßig und notwendig sein muss.

Persönliche Leistungserbringung
Damit ist in der ärztlichen Berufsordnung gemeint, dass der Arzt seine ärztliche Tätigkeit erbringt. Das bedeutet zwar nicht, dass er jede kleinste Aufgabe am Patienten selbst erledigen muss, wohl aber das er als „leitender“ Arzt die volle Verantwortung für die Erledigung der delegierten Aufgaben trägt.


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