Leibrente

Definition:  Leibrente: Versicherung, die vom Leben des Versicherten abhängen.

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Die gesetzliche Rentenversicherung ist eine klassische Leibrente. Hier werden die Rentenzahlungen mit Erreichen eines bestimmten Alters für die Lebensdauer des Versicherten monatlich ausgezahlt. Typische Leibrenten sind auch z. B. die Rürupp- oder Riesterrente. Die Leibrente zeichnet sich nämlich dadurch aus, dass die Beiträge, die einbezahlt werden, zu einem bestimmten Zeitpunkt monatlich an den Versicherungsnehmer bis zu seinem Tode ausbezahlt werden.

Andere Möglichkeiten
Dabei spielt es nicht zwingend eine Rolle, ob die Beiträge über einen längeren Zeitraum einbezahlt werden. Eine andere Möglichkeit ist auch die so genannte Sofortrente. Hier zahlt der Versicherungsnehmer einen großen einmaligen Beitrag ein und erhält direkt im Anschluss eine sofort beginnende Leibrente. Auch bei einen Immobilienverkauf kann eine Leibrente (Immobilienrente) mit dem Käufer vereinbart werden, die dieser dann dem Verkäufer regelmäßig ausbezahlt wird.


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