Krankentagegeldversicherung auch für Angestellte sinnvoll

Die Krankentagegeldversicherung ist für Selbstständige heute ein Muss, aber auch Angestellte sollten die Absicherung für den Fall der Fälle in Betracht ziehen.

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Mit Anfang 20 ist man noch voller Saft und Kraft, mit 30 kommen schon die Zipperlein und dann geht’s eigentlich nur noch bergab. Wer so denkt, sorgt sich auf hohem Niveau um die eigene Gesundheit. Denn wer sich lediglich mit Wehwehchen plagt kann von Glück reden. Auch finanziell. Zumindest als Angestellter, hier zahlt der Arbeitgeber dank der Entgeltfortzahlung bis zu 42 Tage lang das Gehalt im Krankheitsfall weiter.

Nach 42 Tagen zahlt der Versicherer – ca. ein Drittel

Was aber passiert nach den 42 Tagen? Dann springt die Krankenversicherung ein. Sie übernimmt die Fortzahlung. Allerdings nur in einem stark reduzierten Maß. Rund ein Drittel weniger haben „Langzeitkranke“ am Ende eines Monats auf dem Konto. Für die meisten Betroffenen ist das neben der Krankheit das nächste Fiasko. Denn Erkrankung hin oder her, die Verpflichtungen wie Miete, Kleidung, Essen laufen weiter. Hier kann eine private Krankentagegeldversicherung die schlimmste Not lindern. Vor Abschluss einer solchen Absicherung sollte man aber genau errechnen, welchen Bedarf man im schlimmsten Fall tatsächlich decken muss.

Rechengrundlage ist der Verdienst und der Bedarf

Was für den Angestellten eine Option ist, ist für Selbstständige und Freiberufler in der heutigen Zeit ein Muss. Denn sie profitieren nicht von der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Sie sind auch bei einer kurz- oder langfristigen Erkrankung auf sich selbst gestellt. Deshalb ist es für sie wichtig, eine Krankentagegeldversicherung abzuschließen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass diese ab dem ersten Krankheitstag in die Leistungspflicht genommen wird. Als Rechengrundlage für den Tagessatz dient hier der Verdienst, der im Normalfall an einem Tag eingenommen werden würde.


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