Krankenkasse Fusionen – 50 Kassen bleiben übrig

Krankenkasse Fusionen werden mehr werden laut einer Studie der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Ernst & Young bleiben noch 50 gesetzliche Krankenkassen übrig.

Laut einer Studie der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Ernst & Young wird sich die Zahle gesetzlichen Krankenkassen stark reduzieren, wie die Welt am Sonntag berichtet hat. Laut der Studie sollen von den derzeit 169 Kassen dann nur noch rund 50 gesetzliche Krankenversicherungen übrig bleiben.

Neue gesetzliche Rahmenbedingungen
Laut der der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Ernst & Young ist dies möglich, weil es im Gegensatz zu früher neue gesetzliche Rahmenbedingungen gibt. Kassen können nun auch Pleite gehen und gesetzliche Kassen können inzwischen nicht mehr den Beitrag anheben um mehr Geld einzunehmen.

Gleicher Beitragssatz für alle
Seit der Einführung des Gesundheitsfonds verlangen alle Kassen den gleichen Beitragssatz von 14,9 Prozent. Die einzige Möglichkeit ist der Zusatzbeitrag, den inzwischen schon einige Kassen von ihren Mitgliedern verlangen. Dabei können ohne großen Aufwand 8 Euro pro Monat verlangt werden oder aber bis zu einem Prozent des beitragspflichtigen Bruttoeinkommens, allerdings muss man dazu die Gehälter der Mitglieder abfragen. Der Zusatzbeitrag ist bei den Kassen nicht so beliebt, weil das Mitglied noch bevor er den Zusatzbeitrag bezahlt hat, zu einer anderen gesetzlichen Krankenkassen wechseln kann.