Krankenhaus-Zusatzversicherung kann Leben retten

Auch gesetzlich Krankenversicherte können im Krankenhaus zum Privatpatient werden. Dazu brauchen sie nur eine private Krankenhaus-Zusatzversicherung. Und die kann mitunter sogar Leben retten.

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Krank sein ist immer schlecht. Solange es sich um einen einfachen grippalen Infekt handelt oder man einen eingeklemmten Nerv zu Hause ausheilen lassen kann, ist das Leid aber meist erträglich. Schwierig wird es für die meisten, wenn eine stationäre Behandlung im Krankenhaus notwendig wird. Die Aussicht auf schlechtes Essen, überfüllte Zimmer und muffige Schwestern lassen niemanden jubilieren. Warum es sich also nicht ein bisschen komfortabler machen. Z. B. mit einer Krankenhaus-Zusatzversicherung. Im Zweifelsfall kann die umfangreichere Behandlung und modernere Therapien sogar die Gesundwerdung deutlich fördern.

Der Neid des Kassenpatienten

Neidvoll blicken die Kassenpatienten auf die 1. Klasse-Kranken in ihren hübschen Ein- und Zweibettzimmern, die an schön gedeckten Tischen ein leckeres Essen bekommen. Dabei ist das bei weitem nicht alles, wo die Privatpatienten eine Nasenlänge voraus sind. Denn im Gegensatz zur Standardversorgung durch den diensthabenden Arzt, werden die Privaten meist vom Chefarzt fürsorglich betreut. Sie können sich in eine Spezialklinik einweisen lassen, statt im Kreiskrankenhaus auf Fachkompetenz hoffen zu müssen. Wer all das auch möchte, muss als gesetzlich Versicherter draufzahlen, oft in beträchtlicher Höhe. Anders ist das, wenn man sich rechtzeitig privat zusatzversichert hat.

Je früher je besser

Beim Abschluss einer privaten Krankenhaus-Zusatzversicherung gibt es aber einiges zu beachten. So steigen die Beiträge, mit dem Eintrittsalter und möglichen Vorerkrankungen. Wer also erst mit 40 daran denkt, sich für den Fall der Fälle abzusichern, muss tief in die Tasche greifen. Deshalb ist es sinnvoll, möglichst früh eine Zusatzpolice abzuschließen. Wichtig ist natürlich auch, einzelne Anbieter zu vergleichen. Denn nicht jede Krankenhaus-Zusatzversicherung entspricht im Leistungskatalog der anderen und auch die Beitragshöhe variiert. Eltern sei geraten, auch an die Zusatzversicherung für ihre Kinder zu denken. So sorgt man frühzeitig für die bestmögliche Versorgung, wenn ein Krankheitsfall eintritt. Wie bei allen privaten Versicherern stehen hier vor Abschluss des Vertrages die gefürchteten Gesundheitsfragen und die Risikoprüfung. Hier gilt wie immer: Ehrlich bleiben und ausführlich antworten. Nur dann kann man sich im Schadensfall auf die Versicherung verlassen.


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