Kosten Krankenversicherung – nach Heirat für Ehepartner

Die Kosten für eine Krankenversicherung ändern sich oft nach einer Heirat für den Ehepartner.

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Wenn man aufhört zu arbeiten , weil zum Beispiel Kinder geboren werden, kann man nach einer Heirat sich kostenlos bei dem Partner mitversichern, sofern dieser in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist hat man keine Kosten. Ist der Ehepartner aber in der privaten Krankenversicherung, dann muss sich der Partner entweder auch privat versichern oder in der gesetzlichen Krankenversicherung eine freiwillige Mitgliedschaft beantragen, die aber Geld kostet. Dabei wird der Beitrag aus einem fiktiven Einkommen berechnet, selbst wenn nicht mehr gearbeitet wird.

Fiktives Einkommen

Das fiktive Einkommen wird aus dem halben Einkommen des Ehepartner berechnet, ein kleines Beispiel dazu: Verdient der Partner 36.000 Euro im Jahr wird der Beitrag für die gesetzliche Krankenversicherung aus 18.000 berechnet, dies bedeutet dann rund 224,– Euro pro Jahr, bei einem Einkommen von 80.000 Euro zahlt der Partner schon fast 500 Euro selber im Monat, dies geht bis zur Höchstgrenze von fast 560 Euro monatlich.

Besser private Krankenversicherung?

Ob man dann doch lieber sich privat versichern sollte liegt auf der Hand, wenn es zu viel kostet in der gesetzlichen Krankenversicherung zu bleiben, allerdings muss man bei der privaten Krankenversicherung auch einigermaßen gesund sein. Wie vergleicht man denn die private Krankenversicherung richtig? Diese Frage stellen sich viele, nur ohne fachliche Beratung ist es fast nicht möglich, da nur jemand über die Materie genau Bescheid weiß der sich regelmäßig mit beschäftigt.


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