Kosten Depotkonto – billig günstig und gut

Wertpapiere kaufen und verkaufen kann Gewinn bringen, doch die Kosten vom Depotkonto können den Gewinn entscheidend schmälern, ein Depotkonto billig günstig und gut ist schon der erste Gewinn.

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Wer Wertpapiere kauft um sein Geld sinnvoll anzulegen, sollte sich zuerst um die Kosten kümmern, die sein Depotkonto verursacht. Ist das Depotkonto billig, günstig und gut dann hat man schon den ersten Gewinn gemacht, denn laut Finanztest gibt es gravierende Unterschiede bei den Kosten für ein Depotkonto.

Unterschiede bei den Kosten

Die Zeitschrift Finanztest hat in der Ausgabe Mai 2011 von einem Test geschrieben bei dem es um die Kosten eines Depotkontos geht für 25 Käufe und 25 Verkäufe mit einem Wert von jeweils 12.750 Euro, dazu kommen noch die Kosten für ein Jahr Depotkonto mit Wertpapieren mit einem Wert von 153.000 Euro. Kurz um hat eine bekannte Bank in Berlin von einem Kunden für diese Transaktionen 11.067 Euro verlangt, die billigste Bank (in diesem Fall die Postbank) verlangt dagegen nur rund 1648 Euro, wie Finanztest berichtet.

Kosten Depotkonto – Große Unterschiede bei Onlinedepots

Auch bei Onlinedepots gehen die Kosten sehr weit auseinander, in bestimmten Fällen können auch dabei einige tausend Euro gespart werden. Auffallend bei dem Test von Finanztest ist die Tatsache dass bei den teuersten Depots die bekanntesten Banken dabei sind. Die meisten Menschen wissen nicht ob sie zu viel bezahlen, dazu sind für Laien die Kosten von Transaktionen von den Banken auch zu undurchsichtig. Man kann sich von seiner Bank aber ausrechnen lassen wie hoch die Kosten des Depots im letzten Jahr war. Wenn das Depot doch zu teuer ist, kann einfach und schnell zu einem anderen Anbieter gewechselt werden. Der Wechsel zu einem anderen Depot ist in der Regel sehr einfach und kostenlos.

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