Konstümierung kann Versicherungsschutz reduzieren

Hellau und Alaaf! Fasching, Fasnet, Karneval! Vorsicht! Wer verkleidet Auto fährt, kann sogar seinen Versicherungsschutz riskieren. Mit und ohne Alkohol.

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Hellau und Alaaf! Fasching, Fasnet, Karneval! Jetzt ist sie da, die fünfte Jahreszeit. Allerorten gibt es jetzt Kinderverkleidungen zu kaufen und Faschingsfeste an Schulen, in Kindergärten und Sportvereinen finden statt. Aber natürlich sind auch die Erwachsenen gefragt. Endlich feiern, trinken, Party machen. Mal so richtig die Kuh fliegen lassen. Am besten verkleidet, dann ist es am Aschermittwoch nicht so peinlich.

Katerstimmung nicht nur wegen Brummschädel

Für alle Faschingsfans heißt es jetzt: Aufgepasst! Denn wer in Partysstimmung ist, schießt schnell übers Ziel hinaus. Und dann ist Katerstimmung angesagt, und das nicht nur, weil der letzte Drink nicht gut war, sondern weil man plötzlich auf Kosten sitzenbleibt, von denen man gar nicht weiß, wie sie entstanden sind. Aber: Der Leichtsinn im bunten Treiben hat schon so manchen Schaden verursacht, für den die Versicherung dann nicht mehr gehaftet hat.

Im Straßenverkehr hört der Spaß auf

Das gilt vor allem im Straßenverkehr. Grundsätzlich gelten zwei Regeln: Don’t drink and drive (nicht trinken und fahren) und niemals maskiert hinters Steuer setzen. Ganz klar, wer mit Alkohol im Blut Auto fährt, riskiert ein Bußgeld, Punkte in Flensburg und schlimmstenfalls sogar den Führerscheinentzug. Wer dann noch einen Unfall baut, setzt auch noch seinen Versicherungsschutz aufs Spiel. Und all das gilt auch, wenn man völlig nüchtern, aber verkleidet am Steuer Platz nimmt. Zumindest auf Masken, die die Sicht einschränken sollten alle Spaßvögel deshalb im Auto verzichten.

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