Knockout Zertifikate einfach erklärt

Wer sich für die Börse interessiert, hat sicher schon öfters von Knockout Zertifikaten (Turbo Bull) gelesen. Mit dieser Anlage kann man durch den hebel große Gewinne machen aber genauso nahe liegt der Totalverlust des Kapitals.

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Kauft man Knockout Zertifikate sind die Gewinnchancen sehr hoch aber genauso auch das Risiko des Totalverlustes. Aus diesem Grund sollten sich nur Finanzprofis im Bereich der Knockout Zertifikate bewegen.

Knockout Zertifikate Gebühren beachten

Knockout Zertifikate gibt es auf einen Index, Aktie, Anleihen, Rohstoffe oder Rohstoffe. Sinkt oder steigt der Kurs der Aktie oder des Index unter/über eine bestimmte Schwelle ist der Verlust des Kapitals vorprogrammiert. Bei dem Kauf von Knockout Zertifikaten sollte die Funktionsweise und auch die Gebührenstruktur des Zertifikats genau studiert und auch verstanden werden. Durch die festgelegten Schwellen die ein Knockout Zertifikat nicht unter oder überschreiten darf erlaubt dann auch einen größeren Hebel und so profitiert das Zertifikate überproportional von kleinen Kursschwankungen.

Emissionsbedingungen sind wichtig

Der Abstand des Basiswertes zur Stopp Loss Schwelle sollte ausreichend sein um nicht bei starken Kursschwankungen schnell die Schwelle erreicht zu haben und das eingesetzte Kapital weg ist. Da die Produkte bei Knockout Zertifikaten nicht einheitlich konstruiert sind und sich die Produkte von Emittent zu Emittent unterscheiden ist es wichtig in die Emissionsbedingungen zu schauen. Aber wie schon oben erwähnt sollte man diese doch hochspekulative Anlage den Börsenprofis überlassen, die sich damit auskennen.

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