KFZ Versicherung Werkstattbindung nicht bei Leasing

Die Werkstattbindung in der KFZ versicherung wird kontrovers diskutiert, während es für Leasing Fahrzeuge besser ist darauf zu verzichten können viele mit dem Tarif bis zu 20 Prozent sparen.

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Wer einer Werkstattbindung in der KFZ Versicherung zustimmt bekommt inzwischen bei fast allen KFZ Versicherern einen günstigeren Beitrag. So im Schnitt bezahlen die Kunden zwischen 10 und 20 Prozent weniger mit der Werkstattbindung, doch unter Verbraucherschützern gibt es auch kritische Stimmen. Ungeeignet ist die KFZ Versicherung mit Werkstattbindung in der Regel für Leasing Fahrzeuge oder Fahrzeuge die über eine Bank finanziert wurden.

Bei Leasing nur autorisierte Werkstatt

In den Leasingverträgen oder eben den Verträgen einer Bank wird in der Regel festgelegt, das Reparaturen und Wartungen nur in einer vom Hersteller autorisierten Werkstatt vorgenommen werden dürfen. Geht man dann laut der KFZ Versicherung in eine Werkstatt, welche die Versicherung festlegt und die nicht autorisiert ist, kann das gegen den Leasing- oder Finanzierungsvertrag verstoßen was dann durchaus Folgen für den Leasingnehmer haben wird.

Werkstattbindung teilweise empfohlen

Von einigen Versicherungsgesellschaften wird sogar die Werkstattbindung empfohlen auch dann, wenn eine herstellergebundene Garantie vorhanden ist, denn es wird garantiert dass der Verlust dieser Garantie ausgeschlossen ist. Aber gerade bei Neuwägen oder teuren Fahrzeugen muss sich der Versicherungsnehmer darüber klar sein dass es auch Ärger geben kann und persönlich würde ich es nicht machen. Aber grundsätzlich ist der Werkstattbindung nicht schlecht, denn die Werkstätten sind TÜV geprüfte Werkstätten wie beispielsweise die Dekra und damit sicherlich eine gute Werkstatt. Und wenn man nicht gerade in einem ländlichen Gebiet wohnt wird es auch immer geeignete Werkstätten geben.


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